Leitungen an der Decke einer Halle, die die Abwärme aus Prozessen weiterleiten.

Mit diesen Schritten verwandeln Sie Abwärme in Energie

Nur etwa die Hälfte deutscher Unternehmen weiß um seine Abwärmepotenziale – das schreibt die dena in ihrer Publikation zur Abwärmenutzung im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz. Somit gehen jedes Jahr schätzungsweise 226 TWh nutzbare Wärme ungenutzt flöten. Das sind 36 % des Energieanteils des gesamten produzierenden Gewerbes. Unternehmen kostet das – ganz klar – immens viel Geld, doch gleichzeitig belastet die ungenutzte Abwärme die Umwelt. Rund 60 Mio. t des Treibhausgases CO2 verdampfen damit pro Jahr unnötig in die Atmosphäre. Unternehmen können sich das heutzutage im Hinblick auf steigende Energiekosten und Klimaschutzziele einfach nicht mehr erlauben.

Wie Sie dagegen vorgehen? Wir schlagen vor:

Beginnen Sie damit, Ihre Abwärmequellen zu identifizieren

Je nach Betriebsart entsteht Abwärme an den unterschiedlichsten Stellen. Öfen, Maschinen, Kühlsysteme und oder ungedämmte Rohre von Warmluft-Heizungen sind wohl die Klassiker. Gehen Sie den Ursachen für die verschwendete Abwärme auf den Grund, indem Sie gründlich den Energieverbrauch im gesamten Unternehmen analysieren und bewerten. Anschließend gilt es, schon einmal unnötige Abwärme durch Prozessoptimierungen zu vermeiden oder wenigstens zu reduzieren. Dabei helfen folgende Fragen:

  • Können Sie Leerläufe vermeiden?
  • Laufen wirklich alle Anlagen/Prozesse effizient, oder lässt sich hier und da noch eine Stellschraube drehen?
  • Sind einige Prozesse vielleicht überdimensioniert?
  • Gibt es Aufheiz- oder Abkühlungsphasen, die in der Praxis gar nicht nötig wären?
  • Warten Sie Ihre Maschinen und Anlagen regelmäßig?
  • Dämmen Sie ausreichend?

Mit einer umfassenden Analyse können Sie schon einiges an Abwärme einsparen. Und der Rest? Den nutzen Sie am besten sinnvoll, je nach Ihren Anforderungen.

So nutzen Sie Abwärme sinnvoll

Das Praktische an Abwärme ist: Sie können Sie auf vielfältige Weise für mehr Energieeffizienz in Ihrem Unternehmen nutzen

Geben Sie Abwärme weiter
Möchten Sie die Abwärme aus Ihrem Unternehmen nicht selbst nutzen, freuen sich andere darüber. Etwa Fernwärmenetze, die den Wärmebedarf von Privathaushalten oder öffentlichen Gebäuden decken. Oder benachbarte Unternehmen. Dafür muss natürlich einerseits die nötige Infrastruktur gegeben sein oder geschaffen werden – andererseits gilt es, einen gewissen Wärmeverlust beim Transport einzukalkulieren.

Wandeln Sie sie in andere Energieformen um

Wärme haben Sie genug, aber von Kälte und Strom dürfte es gerne etwas mehr sein? Dann nutzen Sie die Abwärme am besten genau dafür. Mit Kältemaschinen, Dampfprozessen und ORC-Anlagen dient Abwärme auch der Kälte- oder Stromerzeugung.

… oder nutzen Sie sie einfach in anderen Prozessen

„Hybrid heizen“ lautet hier ein wichtiges Stichwort. Denn Abwärme kann auch eine wichtige Rolle bei der Warmwasseraufbereitung oder dem Beheizen von Räumen spielen. Während sich diese Variante der Abwärmenutzung schon in vielen Privathaushalten etabliert hat, bietet sie sich mittlerweile auch für die Beheizung von Hallengebäuden an. Denn gerade die steht dank ineffizienter Technologie und mangelnder Dämmung im Ruf, besonders viel Energie zu verbrauchen.

Zahlreiche Wärmeströme im Gebäude wie Prozesswärme oder Abwärme von Kompressoren lassen sich nutzbar machen, wenn Sie sie in Infrarotheizungen integrieren, die mit einem Restwärmenutzungssystem kombiniert wurden. Selbst erneuerbare Energien wie Solarthermie können Sie einbinden, um die Wärmerzeugung in Ihrem Unternehmen effizient zu unterstützen.

Unterm Strich: Hybrides Heizen lohnt sich – besonders in finanzieller Hinsicht!

Wer weniger Energie zur Wärmeerzeugung beziehen muss, spart bares Geld. Das ist glasklar. Wie sich das konkret in Zahlen ausdrückt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa:

  • Art und Größe Ihres Unternehmens
  • Das zu beheizende Volumen
  • Die Anzahl der Prozesse, die Abwärme erzeugen
  • Der Heizung, die Sie einsetzen

Bei einem Produktionsbetrieb in Rheinland-Pfalz beispielsweise deckt die zurückgewonnene Energie den Wärmebedarf der Bürofläche von 1.200 m² vollständig ab. Ein anderes Unternehmen sparte mit effizienter Abwärmenutzung 9.000 Euro im Jahr – und einiges an Trinkwasser, was zuvor beinahe ungenutzt abgeleitet wurde.

Auch dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist effizientere Abwärmenutzung angesichts der eingangs erwähnten Zahlen ein Anliegen. Unternehmer sparen also mit mehr Energieeffizienz nicht nur Energiekosten, sondern können zudem aus Förderprogrammen schöpfen. Das Paket „Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft“ bietet dafür gleich mehrere Optionen.

Fazit: Optimierungspotenziale finden sich an den verschiedensten Stellen

Hallenmodernisierung, ordentliche Dämmung, hocheffiziente Heizsysteme und eben auch die Abwärmenutzung: Es gibt viele Wege, die Energieeffizienz Ihres Betriebs zu steigern und Kosten zu senken. Kontaktieren Sie uns gerne und lassen Sie uns besprechen, wie Sie die bisher „verschwendete“ Abwärme aus Ihren Prozessen sinnvoll weiterverwenden können.


Großraumbüro mit Mitarbeiter

Wie Sie mit Maschinenabwärme fast kostenlos Büros heizen

Nahezu alle Maschinen produzieren Abwärme. Ganz vorne stehen hier Druckluftanlagen oder Härteöfen mit enormen Wärmeabgaben. Meist verpufft die allerdings ungeregelt im Gebäude, was ärgerlich ist. Einerseits für die Umwelt, vor allem jedoch betriebswirtschaftlich. Denn auf diese Weise wird viel Energie verschenkt, die an anderer Stelle wieder teuer bezahlt werden muss.

Alle Fertigungs - und Produktionsprozesse sind auf Maschinen angewiesen. Nahezu alle Maschinen produzieren Abwärme. Ganz vorne stehen hier Druckluftanlagen oder Härteöfen mit enormen Wärmeabgaben. Und auch in anderen Technologien oder in der Gebäudeheizung stecken nennenswerte Potenziale an warmer Abluft. Meist verpufft die allerdings ungeregelt im Gebäude, was ärgerlich ist. Einerseits für die Umwelt, vor allem jedoch betriebswirtschaftlich. Denn auf diese Weise wird viel Energie verschenkt, die an anderer Stelle wieder teuer bezahlt werden muss. Aber bedeutet das jetzt, dass jede einzelne Maschine oder Heizung aufwendig mit einer eigenen Restwärmenutzung ausgestattet werden muss?

Diese Frage ist für viele Gewerbebetriebe und Unternehmen wirtschaftlich durchaus relevanter, als zunächst vermutet. Ein interessanter Ansatz können hier Technologien wie integrierte Wärmetauscher sein. Sie sind dafür konzipiert, verschiedene Wärmeströme zusammenzuführen und im Unternehmen maximal nutzbar zu machen. Beispielsweise in Form von Warmwasser zur Beheizung von Büroräumen, für den Sanitärbereich oder als Brauchwasser. Dabei sind die Investitionskosten so gering, dass sie gegenüber der Einsparung nicht wirklich ins Gewicht fallen. Je nach Anlage lässt sich auf diese Weise nämlich der Wärmebedarf ganzer Büroflächen nahezu vollständig decken. Beispielsweise bei einem mittelständischen Produktionsbetrieb in NRW. Dort konnte der Energieverbrauch so deutlich gesenkt werden, dass sich die Geschäftsleitung dort jedes Jahr über rund 46.000 Euro mehr Liquidität in der Kasse freuen kann.

Wenn Sie mehr über die Lösungen zur Restwärmenutzung erfahren möchten, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf.

Übrigens: den nächsten Heißen Tipp rund um das Thema ENERGIEEFFIZIENZ & HALLENGEBÄUDE verraten wir Ihnen beim nächsten Mal.


Produktionshalle von außen betrachtet mit Parkbereich davor.

Lange Weihnachtspause? Jetzt Heiztemperatur senken!

Nicht nur die Politik hat die Reißleine gezogen, auch viele Unternehmen planen, die Weihnachtspause zu verlängern und den Betrieb zumindest bis zur 2. Januarwoche runterzufahren. Über Wochen werden Maschinen stillstehen und Tore zu den Hallengebäuden geschlossen bleiben.

Damit zu den hohen Kosten des Stillstands nicht auch noch unnötiges Geld verbrannt wird, sollten Sie den Heizungsbetrieb anpassen. Viele Anlagen sind heute mit moderner Steuerungs-Software ausgestattet, die eine Anpassung der Betriebszeiten einfach ermöglichen. Aber auch die manuelle Umstellung rechnet sich.

Die Empfehlung vom Experten:

  1. Nutzen Sie die Einstellung Urlaubsbetrieb. Sie können die Heizungsanlage während der Weihnachtspause auf 8 °C runter regeln, sofern dies Ihre Rahmenbedingungen zulassen. Diese Temperatur reicht aus, damit der Gebäudekörper nicht vollständig auskühlt und sich die Betriebstemperatur bei Bedarf schnell wieder erreichen lässt.
  2. Schalten Sie am Wochenende vor Arbeitsbeginn zurück auf Normalbetrieb. Die Anlage wird entsprechend Ihrer Einstellungen auf Absenktemperatur fahren und am Montag den Normalbetrieb wiederaufnehmen.

Je nach Größe Ihrer Anlage spart Ihnen die Temperaturabsenkung einige Tausend Euro. Eine Summe, die sich sicherlich im kommenden Geschäftsjahr gut einplanen lässt. Vielleicht sogar, um mit Ihren MitarbeiterInnen gemeinsam auf ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr anzustoßen?

Sie möchten mehr über die Temperaturabsenkung und moderne Heizungsregelung erfahren? Kein Problem! Unter ► Kontakt erreichen Sie die Hallenheizungsspezialisten von KÜBLER.

Übrigens: Der Heiße Tipp rund um das Thema ENERGIEEFFIZIENZ & HALLENGEBÄUDE macht jetzt Pause. Den nächsten erhalten Sie im neuen Jahr. Fröhliche Festtage!


Porträt einer Managerin in einer Fertigungshalle mit Blick auf ein digitales Tablet.

Heizungsprobleme clever lösen – trotz Krise

Wer eines der ca. 360.000 Hallengebäude betreibt, die in Deutschland seit den 1960er Jahren errichtet wurden, hat in diesem Winter bestimmt schon kalte Füße bekommen. Denn mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit sind auch die Heizungsanlagen in diesen Hallen über 20 Jahre alt und dürften regelmäßig für Störungen oder sogar Produktionsausfälle sorgen. Ganz abgesehen von den hohen Heizkosten oder dem Ärger mit Mitarbeitern und Betriebsrat.

Die Frage ist: Was hindert Betreiber von Fertigungs-, Lager- oder anders genutzten Hallengebäuden daran, schleunigst auf zuverlässige und ökonomisch wie ökologisch zeitgemäße Heizungstechnologien umzusteigen?

Die Antwort vieler Unternehmer auf diese Frage: „Der hohe Aufwand für die Heizungssanierung.“ Vor allem fehlt das Budget. Erst recht in so unsicheren wirtschaftlichen Zeiten. Wer will in der Krise investieren?

Was viele übersehen oder nicht wissen, ist der große wirtschaftliche Nutzen einer Heizungsmodernisierung. Denn damit lässt sich richtig Geld verdienen. Die Kosteneinsparungen liegen in den meisten Fällen bei 40 bis 60 Prozent – allein aufgrund der reduzierten Verbrauchskosten. Viel spannender wird die Sanierung zudem, wenn sie als Mietmodell projektiert wird. Denn hier entsteht null Investitionsaufwand.

Bei einem Großunternehmen in Laubach / Hessen hat man sich vor zwei Jahren entschieden, die veraltete Heizungsanlage im Mietkonzept zu sanieren. Dort ist man hoch zufrieden. Der Direktor Produktion:

„Gerade in schwierigen Zeiten ist die Heizungsmiete ein Super-Geschäftsmodell. A hat man keine Investition. Und B ermöglicht dies, trotzdem die Technik umzustellen und Einsparung zu erzielen.“

Auch wirtschaftlich hat sich die Sanierung gelohnt. Das Unternehmen freut sich über 45.000 Euro Kosteneinsparung p. a. – und dies nach Abzug der Miete.

Wenn Sie mehr über die Heizungsmodernisierung und das lukrative Mietmodell erfahren möchten, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf.

Übrigens: den nächsten Heißen Tipp rund um das Thema Hallengebäude & Energieeffizienz verraten wir Ihnen beim nächsten Mal.


Riesige leere Produktionshalle, die mit Dunkelheizstrahlern beheizt wird.

Warum Dunkelheizstrahler die maximal effiziente Lösung zum Beheizen Ihrer Industrie- und Gewerbehalle sind

Wenn Sie diesen Beitrag lesen, sind Sie vermutlich gerade auf der Suche nach einer effizienten Möglichkeit, Ihre Industrie- oder Gewerbehalle zu beheizen. Während Ihrer Recherche sind Sie schon auf die eine oder andere Technik wie Dunkelheizstrahler oder Heißluft gestoßen. Nun möchten Sie wissen, warum gerade Dunkelheizstrahler immer wieder als besonders effizient hervorgehoben werden. Wir verraten es Ihnen!

Der größte Effizienzfaktor lässt sich nur nachvollziehen, wenn Sie die Funktionsweise von Infrarot-Dunkelstrahlern kennen. Die ist schnell erklärt.

SO FUNKTIONIEREN DUNKELHEIZSTRAHLER

Dunkelstrahler sind dezentrale, direkt wirkende Heizungen. Sie werden an der Hallendecke montiert und dort mit Erd-, Flüssig- oder Biogas versorgt. Dunkelheizstrahler nutzen eine geschlossene Verbrennung in einem Rohrsystem. Die entstehende Wärme wird als Infrarotstahlen in die zu beheizenden Bereiche gelenkt. Damit wirken Dunkelstrahler auf ähnliche Weise wie die Sonne.Infrarotstrahlen zeichnen sich dadurch aus, dass sie nur das Objekt oder die Person erwärmen, auf die sie treffen. Und das führt uns bereits zum ersten Punkt, warum Dunkelstrahler die maximal effiziente Lösung für Ihre Halle sind.

GRUND 1: DUNKELHEIZSTRAHLER HEIZEN NUR, WAS NÖTIG IST

Bleiben wir beim Vergleich mit der Sonne. Wenn Sie an einem schönen Sommerabend draußen sitzen, ist es noch so lange angenehm warm, wie die letzten Sonnenstrahlen über den Horizont scheinen. Sobald die Sonne weg ist, müssen Sie sich etwas überziehen – denn obwohl sich die Lufttemperatur in den vergangenen Minuten nicht verändert hat, fühlt es sich plötzlich deutlich kälter an. Das liegt daran, dass die Sonnenstrahlen eben nicht die Luft an sich heizen, sondern in diesem Fall Ihren Körper.

Genau das tun auch Dunkelheizstrahler. Die Lufttemperatur bleibt von den Infrarotstrahlen völlig unberührt und es werden gezielt beispielsweise nur der Hallenboden, die Raumfassung und die Menschen im Arbeitsbereich erwärmt. Warum das so effizient ist? Weil es dann keine warme Luft gibt, die physikalisch bedingt, völlig nutzlos unter die Hallendecke steigt! Dunkelstrahler heizen also nur das, was auch warm sein soll – und Sie sparen dadurch Heizkosten und Energie.

GRUND 2: FLEXIBLES WÄRMEMANAGEMENT ERLAUBT GEZIELTES HEIZEN

In engem Zusammenhang damit steht unser zweiter Grund, warum Dunkelheizstrahler so effizient sind. Mit den richtigen Steuerungs-Tools lassen sie sich nämlich besonders flexibel verwalten und einsetzen. Das ist besonders praktisch, wenn Ihre Halle z. B. in verschiedene Nutzzonen unterteilt ist. Moderne Dunkelstrahler lassen sich im Betrieb gezielt an die verschiedenen Zonen anpassen: Bei den Kommissionierern wird wahrscheinlich etwas mehr geheizt als im Bereich, wo die Schweißer arbeiten. Über den Regalen mit den temperaturempfindlichen Gütern können Sie die Temperatur ebenfalls gezielt anpassen – und direkt im Torbereich wird die Heizung beispielsweise automatisch ausgeschaltet, sobald das Tor offen steht. So wird auch auf diese Weise wirklich nur so geheizt, wie es sinnvoll ist. Wir sagen dazu gerne: Eine Heizung verbraucht dann am wenigsten Energie, wenn sie nicht läuft. Also lassen Sie Ihre Heizung doch einfach an den Stellen aus, wo sie gerade nicht gebraucht wird!

GRUND 3: MIT DUNKELHEIZSTRAHLERN GEHT SO GUT WIE KEINE WÄRME VERLOREN

Vielerorts werden Industrie- und Gewerbehallen noch immer mit der klassischen Warmluftheizung beheizt. Zwei entscheidende Eigenschaften sollten Sie kennen:

  1. Konvektion: Die Gesetze der Natur machen auch vor den Heizkosten nicht halt. Warme Luft steigt nach oben. In Hallen mit typischerweise großen Deckenhöhen geradewegs aus dem Arbeitsbereich weit nach oben unter das Dach, wo sie sich sammelt und ein Wärmepolster bildet. Mit Warmluftheizungen müssten Sie deshalb quasi die gesamte Halle beheizen, auch wenn der eigentliche Nutzraum nur etwa 20 % in Anspruch nimmt. Das ist weder effizient noch sinnvoll.
  2. Wärmeaustausch: Sobald das Tor geöffnet wird, es eine undichte Stelle in der Halle gibt oder die Halle schlecht gedämmt ist, verschwindet die Wärme nach draußen. Die Warmluftheizung muss auch deshalb ständig nachheizen und verbraucht unnötig viel Energie und Geld.

Dank der Infrarot-Technik von Dunkelheizstrahlern gehören diese Probleme für Sie nur noch der Vergangenheit an. Denn wenn keine warme Luft entsteht, kann auch keine warme Luft entweichen. Auch hier gilt also wieder: Der Dunkelheizstrahler heizt nur das, was geheizt werden muss – und der Deckenbereich Ihrer Halle oder die Umgebung gehören eben nicht dazu.

Grund 4: Dunkelstrahler sind gut für Ihre Mitarbeiter

Ein Effizienzfaktor, den viele ähnliche Beiträge zu diesem Thema unterschlagen: Dunkelheizstrahler kommen auch Ihren Mitarbeitern zugute. Warum?

  • Es wird kein Staub durch Luftaufstieg aufgewirbelt.
  • Es gibt keine unangenehmen Zugerscheinungen.
  • Die Luft ist angenehmer zu atmen und reizt weder Haut noch Atemwege.
  • Die Hälfte Ihrer Mitarbeiter in der Halle muss nicht schwitzen, damit es der anderen Hälfte nicht zu kalt wird – dank Zonierung und flexibler Steuerung.

Insgesamt schaffen Dunkelheizstrahler damit ein verbessertes Arbeitsklima, was die Zufriedenheit Ihrer Belegschaft und damit auch deren Produktivität erheblich steigert. Hätten Sie gedacht, dass Infrarotstrahler auch auf diese Weise einen echten Vorteil bedeuten?

FAZIT

Infrarotstrahler zahlen sich auf verschiedenste Weise ausAus welchem Blickwinkel Sie es auch betrachten: Dunkelheizstrahler sind in jedem Fall die hoch effiziente Lösung für Ihre Industrie- und Gewerbehalle. Und mit bis zu 70 % Energieeinsparung wirkt sich das auch direkt positiv auf die Heizkosten und die CO2-Bilanz aus. Wenn Sie sich noch weiter über effizientes Heizen informieren möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Ratgeber. Dort finden Sie genaue Details zu Dunkelheizstrahlern, effizienten Heizungen und wie das mit den Vorgaben aktueller Gebäude- und Umweltschutzgesetze zusammenhängt. Schauen Sie doch mal rein!


Angestellte mit Mundschutz machen einen Ellbogenstoß, um Krankheitsübertragung zu vermeiden

Krankenstand senken – Produktivität erhöhen

Hoher Krankenstand belastet viele Unternehmen. Dass dieser nicht nur abhängig von Jahreszeit und Infektionsgeschehen ist, sondern sich unmittelbar beeinflussen lässt, haben viele Firmen für sich entdeckt. Sie setzen sich aktiv für mehr Mitarbeiterzufriedenheit ein und entwickeln geeignete Programme zur Steigerung dieses wichtigen Faktors. Was aber gerade in Produktionsbetrieben gerne übersehen wird, ist der Faktor Heizung.

Das Problem: In Fertigungs- oder Lagerhallen vielfach gebräuchliche Heizungsanlagen blasen warme Luft in die Arbeitsbereiche. Das sorgt nicht nur für aufwirbelnden Staub und die Verteilung von Aerosolen, sondern auch für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre. In unmittelbarer Nähe der Gebläse herrschen nicht selten Saunabedingungen und oft ist zu beobachten, dass unter diesen Bedingungen im T-Shirt gearbeitet wird, auch wenn außen Minustemperaturen herrschen. Aber niemand zieht sich eine Jacke über, wenn das Tor offen steht oder mal schnell über den Hof gegangen wird.

Bei einem der führenden europäischen Hersteller für Präzisionsketten in NRW hatte man im Winter regelmäßig mit diesem Problem zu kämpfen. Die Lösung zeigte sich als Nebeneffekt, nachdem man sich eigentlich aus wirtschaftlichen Gründen für ein neues, energiesparendes Hallenheizungssystem entschieden hatte. Damit wurden nicht nur die bislang enorm hohen Energiekosten gesenkt, sondern auch der Heizkomfort deutlich optimiert. Denn die eingesetzte Infrarottechnologie sorgt in den Hallengebäuden für ein angenehmes, gleichmäßiges und zugfreies Arbeitsklima. Zudem lässt sich die Temperatur präzise regeln, zum Beispiel im Produktionsbereich auf eine Arbeitstemperatur von 18 °C. Die Mitarbeiter in der Fertigung arbeiten jetzt jahreszeitlich angemessen bekleidet und der krankheitsbedingte Ausfall ist messbar zurückgegangen.

Wenn Sie mehr über die Reduktion von Krankenstand und diese Heizungslösungen erfahren möchten, nehmen Sie Kontakt auf.

Übrigens: Den nächsten Heißen Tipp rund um das Thema Hallengebäude & Energieeffizienz verraten wir Ihnen beim nächsten Mal.


Arbeiter in einer Industriehalle - schweißen und flexen von Werkstücken/ Gussteilen aus Metall

Heizen bei stark belasteter Hallenluft

Staubintensive Arbeiten sind in Produktionsprozessen keine Seltenheit. Sie können zur Belastung werden – für Menschen und für Maschinen, wie z. B. die Hallenheizung. Auf was sollte man achten, wenn man die Gesundheit der Mitarbeiter schützen und gleichzeitig lange von der Heizungsanlage profitieren will? Und: lässt sich das eine mit dem anderen vereinbaren?

Infrarotbasierte Hallenheizungssysteme bieten hier eine bewährte Lösung. Denn ihre Strahlungswärme sorgt für ein gutes Raumklima – ohne Zugerscheinung oder Staubaufwirbelungen. Das ist vor allem bei staubintensiven Arbeiten, wie sie z. B. in der Metallbearbeitung oder in Schlossereien anfallen, ein wichtiger gesundheitsrelevanter Vorteil, weil die Hallenatmosphäre so nicht zusätzlich belastet wird.

Bei einem führenden Betonwerk in Österreich schätzt man auch noch einen weiteren Vorteil: „Eine Hallenheizung, die in unserer staubintensiven Fertigung störungsfrei läuft – das hat uns am meisten überzeugt!“ Gerade in stark belasteter Atmosphäre macht sich die Langlebigkeit der Infrarot Geräte bezahlt. Trotz der starken Kontaminierung laufen die Hallenheizungen wegen ihrer robusten Bauweise seit vielen Jahren störungsfrei.

Infrarot-Hallenheizungen sind für Unternehmen übrigens auch in wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht interessant. Denn sie verbrauchen oft nur einen Bruchteil der Energie anderer Heizungen. Und das zahlt sich aus. Durch ihre hohe Energieeffizienz können Infrarot-Hallenheizungen die Kosten bis zu 70 % senken, verglichen mit herkömmlichen Systemen. Infrarot-Hallenheizungen amortisieren sich also in kurzer Zeit.

Wenn Sie mehr über die staub- und zugfreie Beheizung von Hallengebäuden erfahren möchten, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf oder lesen Sie den ganzen Bericht hier.

Übrigens: den nächsten Heißen Tipp rund um das Thema Hallengebäude & Energieeffizienz verraten wir Ihnen in einer Woche.


Weitwinkelaufnahme einer Industriehalle von oben, mit Blick auf die Infrarot Dunkelstrahler.

Heizen mit Infrarot-Dunkelstrahlern: Diese Fakten sollten Sie kennen!

Ein neues Heizsystem für die Produktion Ihres Unternehmens ist eine Entscheidung, die wohl überlegt sein will. Schließlich geht es hier nicht allein um warme Hallen. Es steckt noch viel mehr dahinter:

  • Heizkosten sinnvoll einsparen
  • Energieeffizienz erhöhen
  • Wärmekomfort am Arbeitsplatz schaffen
  • Flexibilität im Betrieb sichern und
  • Umweltschutz-Vorgaben sowie gesetzliche Auflagen erfüllen

Sie denken darüber nach, ob Infrarot-Dunkelstrahler die richtige Wahl sind? Dann dürften Ihnen diese nachfolgen Fakten die Entscheidung erleichtern!

So funktionieren Infrarot-Dunkelstrahler

Bevor wir uns an die harten Fakten wagen, sollten wir zunächst zwei grundsätzliche Fragen klären und mit verbreiteten Missverständnissen aufräumen. Was sind Strahlungsheizungen und was unterscheidet Infrarot-Dunkelstrahler von Hellstrahlern?

Viele Antworten, die Sie im Internet dazu finden, sind wenig erhellend oder einfach Unsinn. Richtig ist: Sowohl Hell- und Dunkelstrahler sind Strahlungsheizungen, da bei ihnen die Wärmeübertragung nahezu ausschließlich durch Infrarotstrahlung erfolgt. Hierzu werden in der Regel Erd- oder Flüssiggas als Energieträger verwendet. Aber auch Biogas oder Wasserstoff z. B. aus regenerativen Quellen haben für die Zukunft großes Potenzial.

Dunkelstrahler nutzen eine geschlossene Verbrennung in einem Rohrsystem. Hellstrahler arbeiten mit offener Verbrennung. Der wesentliche Unterschied besteht folglich im Umgang mit den Verbrennungsabgasen: Bei Hellstrahlern verbleiben diese zunächst in der Hallenatmosphäre. Deshalb muss bei diesen Systemen für ausreichende Be- und Entlüftung gesorgt werden. Bei Infrarot-Dunkelstrahlern wird die Abluft über ein Abgassystem nach draußen abgeführt – ohne die Hallenatmosphäre zu belasten. Deshalb ist die Nutzung von Dunkelstrahlern heute in den meisten Anwendungen die bevorzugte Wahl.

Die entstehende Wärme wird bei beiden Systemen als Infrarotstahlen in die zu beheizenden Bereiche gelenkt. Ähnlich wie bei Sonnenstrahlen entsteht Wärme, sobald die Infrarotstrahlen auf Körper oder Gegenstände treffen. So werden u. a. der Hallenboden, die Raumfassung und die Menschen im Arbeitsbereich direkt erwärmt.

Das Besondere daran: Dunkelstrahler erhitzen durch ihre Infrarotstrahlung also keine Umgebungsluft, sondern nur unmittelbar das, was wirklich beheizt werden soll. So gibt es auch so gut wie keine warme Luft, die physikalisch bedingt unter das Hallendach steigt, anstatt im Arbeitsbereich zu bleiben. Genau hier liegt der entscheidende Vorteil von Infrarot-Strahlern in puncto Effizienz.

Keine heiße Luft – keine Luftbewegung

Wo gehobelt wird, fallen Späne. Oder es entsteht eben eine Menge Staub. Dieser Staub wird durch in Hallen oft genutzte, konventionelle Warmluftheizungen aufgewirbelt. In vielen Betrieben ist das ein Problem, dem sich jedoch mit Infrarot-Dunkelstrahlern leicht entgegenwirken lässt. Diese erwärmen keine Luft und deswegen kann auch keine Zugluft entstehen oder Staub aufwirbeln. Für Ihre Mitarbeiter und Besucher bedeutet das eine gesunde, staub- und zugfreie Arbeitsatmosphäre.

Infrarot-Dunkelstrahler heizen besonders effizient

Bleiben wir noch kurz bei den Warmluftheizungen, die üblicherweise in Industrie- und Gewerbehallen zum Einsatz kommen. Einfache Physik macht schnell deutlich, dass diese nicht besonders effizient zum Heizen großer Hallen sind: Die erwärmte Luft steigt schließlich geradewegs nach oben. Damit es nicht nur unter dem Dach, sondern auch in der eigentlichen Nutzzone der Halle warm ist, muss kontinuierlich nachgeheizt werden. Wenn dann noch das Hallentor ständig offen steht oder die Halle veraltet und nicht ausreichend gedämmt ist, entsteht enorme Energie- und Geld-Verschwendung.

Infrarot-Dunkelstrahler dagegen erwärmen nur – wie bereits beschrieben – die Objekte und Körper, auf die sie treffen. Und wenn keine warme Luft entsteht, kann auch keine warme Luft entweichen. Darüber hinaus lässt sich der Betrieb von Dunkelstrahlern über eine entsprechend intelligente Steuerung flexibel an die verschiedensten Situationen anpassen, die die Arbeit in Hallen mit sich bringt:

  • Toröffnungszeiten
  • Arbeits- und Schichtzeiten
  • Unterschiedliche Nutzzonen der Halle, in denen auch unterschiedlich viel Wärme benötigt wird

Mit Infrarot-Dunkelstrahlern heizen Sie also besonders effizient. In klaren Zahlen ausgedrückt: Sie verbrauchen bis zu 70 % weniger Energie im Vergleich zu konventionellen Systemen. Moderne Infrarot-Dunkelstrahler sind damit aktuell die wohl effizientesten Heizsysteme für Industrie- und Gewerbehallen. Und dadurch holen Sie nicht nur die Anschaffungskosten schnell wieder rein, sondern tun auch der Umwelt etwas Gutes.

Keine Sorge vor GEG & Co.: Selbst hohe Effizienz-Anforderungen lassen sich durch moderne Infrarot-Dunkelstrahler sicher erfüllen

Apropos Umweltschutz: Wer sich in den vergangenen Jahren nicht um effiziente Heizsysteme und andere Einspar-Maßnahmen in seinen Hallen gekümmert hat, kommt mehr und mehr in Zugzwang. Denn um die Ziele des Klimaschutzplans 2050 zu erreichen, fordert der Gesetzgeber auf verschiedenen Wegen den sparsamen Einsatz von Energien. Wichtig sind hier:

  • das GEG –Gebäudeenergiegesetz (seit 01.11.2020) und
  • die CO2-Steuer (seit 01.01.2021)

Und was Energiemanagement Zertifizierungen angeht: Wer auch nach Mitte 2021 die Audits nach der dann gültigen verschärften DIN EN ISO 50001 (2018) erfüllen will, muss auch hier steigende Effizienzanforderungen erfüllen.

Das GEG, welches die bisherigen komplexen Energieeinspargesetze zusammenfasst, fordert unter anderem die verstärkte Nutzung regenerativer Energiequellen. Dass Infrarot-Dunkelstrahler mit Gas arbeiten, scheint dem zu widersprechen. Oder?

Nein, im Gegenteil. Dieser weitverbreitete Irrtum ist aufgrund missverständlicher Formulierungen in der alten Gesetzgebung entstanden und sorgt immer noch für einige Verunsicherung. Fakt ist jedoch: moderne Infrarot-Dunkelstrahler wurden aufgrund ihrer hohen Energieeffizienz schon immer gesetzeskonform eingesetzt – im Neubau wie in der Sanierung. Im GEG wird diese hohe Effizienz jetzt verstärkt gewürdigt, indem dezentral beheizte Hallen mit Raumhöhen von über vier Metern von der Pflicht zum Einsatz regenerativer Energien entbunden werden. Zudem weist der Energieträger Gas nicht nur einen guten Primärenergiefaktor auf. Gas ist die Technologie der Zukunft mit großen Potenzialen, sobald das Thema Power-to-Gas, also die Herstellung von Wasserstoff, in großindustriellen Prozessen verfügbar sein wird. Gasbetriebene Infrarot-Dunkelstrahler bleiben also auch zukünftig der Goldstandard zur energieeffizienten Beheizung von Hallengebäuden. Und das zahlt sich im wahrsten Sinne des Wortes aus.

Dunkelstrahler sind eine Investition, die sich auszahlt. Von Anfang an.

Ein Fehler, der bei der Planung von Hallenheizungen besonders häufig gemacht wird, ist die mangelnde Sicht aufs große Ganze. Die neuen Geräte sollen in der Investition möglichst günstig sein – und das rächt sich auf lange Sicht, wenn dabei die Verbrauchskosten außer Acht gelassen werden. Schließlich verbraucht eine Hallenheizung über ihren Lebenszyklus ein x-Faches ihrer Investitionskosten. Wichtig ist es daher, den Fokus auch auf die Lebenszykluskosten zu legen. Das Stichwort ist hier: niedrige TCO – Total Costs of Ownership. Sie können eine Menge Geld am falschen Ende sparen (oder auch ausgeben!), ohne dass es am Ende wirklich effektiv ist.

Welche Heizung lohnt sich nun – auch auf lange Sicht? Die Antwort lautet: die Heizung, die am besten zu Ihrem Nutzungsprofil passt und Ihre wirtschaftlichen Anforderungen erfüllt. Infrarot-Dunkelstrahler zeichnen im Vergleich zu vielen anderen Systemen durch geringe Investitionskosten aus. Dies belegen die Ergebnisse einer Studie, die wir gemeinsam mit der TU Kaiserslautern durchgeführt haben. Investitionskosten für den Einsatz von regenerativen Energien wie z. B. Wärmepumpe in Verbindung mit Fußbodenheizung oder Holzpelletofen gekoppelt mit Deckenstrahlplatten liegen zwischen Faktor 1, 8 bis 4,0 – im Schnitt um Faktor 3,0! – höher als bei einem Dunkelstrahler System mit Restwärmenutzung.

Regenerative Energien sind zwar im Wohnungsbau gut und richtig, in Hallen stehen diese jedoch deutlich hinter den speziell hierfür entwickelten Dunkelstrahlern zurück. Denn regenerative Energien unterscheiden sich funktional in einem wichtigen Punkt von klassischen Energieträgern und das ist das geringe Temperaturniveau. Dieses niedrige Temperaturniveau fesselt erneuerbare Energien immer an hydraulische Lösungen, an deren Ende warme Luft steht. Und warme Luft als Wärmeübertragung in hohen Räumen ist dysfunktional, wie wir ja schon gesehen haben. Wem nützt es, viel regenerative Energie für viel Geld zu generieren, die dann nicht die nötige Wärme am Arbeitsplatz entfaltet? Hallen haben aufgrund der deutlich höheren Räume ganz andere Voraussetzungen.

Zudem punkten Infrarot-Dunkelstrahler – wie schon erwähnt – durch hohe Effizienz und geringen Jahresendenergiebedarf. Schon nach wenigen Jahren amortisieren sich die Investitionskosten. Ein Dunkelstrahler zahlt sich deshalb in den meisten Hallen ganz klar aus.

Erreichen Sie mit Dunkelstrahlern persönliche und energiepolitische Ziele

Egal ob Ihre Halle vier, zehn oder mehr Meter hoch ist: Dunkelstrahler sind eine nachhaltige Investition, mit der Sie nicht nur die Zufriedenheit und Produktivität Ihrer Mitarbeiter stärken, sondern durch die hohe Effizienz auch die Ziele der Energiepolitik einhalten. Informieren Sie sich hier gerne. Falls Sie jetzt bereits über konkrete Pläne sprechen möchten, lassen Sie uns ein Gespräch führen und die unterschiedlichen Anforderungen Ihrer Branche besprechen.