Nahezu alle Maschinen produzieren Abwärme. Ganz vorne stehen hier Druckluftanlagen oder Härteöfen mit enormen Wärmeabgaben. Meist verpufft die allerdings ungeregelt im Gebäude, was ärgerlich ist. Einerseits für die Umwelt, vor allem jedoch betriebswirtschaftlich. Denn auf diese Weise wird viel Energie verschenkt, die an anderer Stelle wieder teuer bezahlt werden muss.

Alle Fertigungs – und Produktionsprozesse sind auf Maschinen angewiesen. Nahezu alle Maschinen produzieren Abwärme. Ganz vorne stehen hier Druckluftanlagen oder Härteöfen mit enormen Wärmeabgaben. Und auch in anderen Technologien oder in der Gebäudeheizung stecken nennenswerte Potenziale an warmer Abluft. Meist verpufft die allerdings ungeregelt im Gebäude, was ärgerlich ist. Einerseits für die Umwelt, vor allem jedoch betriebswirtschaftlich. Denn auf diese Weise wird viel Energie verschenkt, die an anderer Stelle wieder teuer bezahlt werden muss. Aber bedeutet das jetzt, dass jede einzelne Maschine oder Heizung aufwendig mit einer eigenen Restwärmenutzung ausgestattet werden muss?

Diese Frage ist für viele Gewerbebetriebe und Unternehmen wirtschaftlich durchaus relevanter, als zunächst vermutet. Ein interessanter Ansatz können hier Technologien wie integrierte Wärmetauscher sein. Sie sind dafür konzipiert, verschiedene Wärmeströme zusammenzuführen und im Unternehmen maximal nutzbar zu machen. Beispielsweise in Form von Warmwasser zur Beheizung von Büroräumen, für den Sanitärbereich oder als Brauchwasser. Dabei sind die Investitionskosten so gering, dass sie gegenüber der Einsparung nicht wirklich ins Gewicht fallen. Je nach Anlage lässt sich auf diese Weise nämlich der Wärmebedarf ganzer Büroflächen nahezu vollständig decken. Beispielsweise bei einem mittelständischen Produktionsbetrieb in NRW. Dort konnte der Energieverbrauch so deutlich gesenkt werden, dass sich die Geschäftsleitung dort jedes Jahr über rund 46.000 Euro mehr Liquidität in der Kasse freuen kann.

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Übrigens: den nächsten Heißen Tipp rund um das Thema ENERGIEEFFIZIENZ & HALLENGEBÄUDE verraten wir Ihnen beim nächsten Mal.