Mit der Umsetzung der Klimaschutzziele wird in Berlin jetzt Ernst gemacht. Nach der Ministerin Schulze haben die Wirtschaftsweisen jetzt ihr Sondergutachten für die Bundesregierung präsentiert. Zentrales klimapolitisches Instrument soll eine CO2-Steuer sein. Verkehr und heizen werden damit teurer. Kommt das Gesetz, werden Maßnahmen zur nachhaltigen Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Emission noch attraktiver. Attraktiver, als sie als unter den Gesichtspunkten von Kostensenkung und Wirtschaftlichkeit ohnehin schon sind.

CO2-Steuer schafft im Heizsektor neue Anreize zur energetischen Sanierung

Insbesondere für Betreiber von älteren Produktions- und Lagerhallen wird die Umsetzung der CO2-Steuer mit deutlichen Mehrbelastungen einhergehen. Denn in den Bestandsgebäuden sind vielfach Heizungsanlagen in Betrieb, die in puncto Energieeffizienz nicht auf der Höhe der Zeit sind. Der Heizenergieverbrauch kann zudem durch den nicht selten suboptimalen Insolationszustand unnötig erhöht werden. Bei KÜBLER ist man auf diese Problematik spezialisiert. Hier werden Heizungslösungen entwickelt und realisiert, die mehrfach ausgezeichnet sind. Und sich in tausenden Kundenprojekten bewährt haben.

Ihr wichtigster Vorteil: Bis zu 70 % Energieeinsparung gegenüber herkömmlichen Heizsystemen. Damit ist die energetische Sanierung von Hallengebäuden mit moderner energieeffizienter Hallenheizungstechnik nicht nur unter Umweltgesichtspunkten relevant. Für die Nutzer ergeben sich neben vielen anderen Vorteilen teilweise enorme Kosteneinsparungen – bis in den sechsstelligen Bereich.

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Zur energetischen Sanierung von Bestandsgebäuden am Beispiel des Textilmaschinen-Spezialisten Reiners + Fürst, Mönchengladbach

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