Dexion ist einer der weltweit führenden Anbieter von maßgeschneiderten Lagerlogistiklösungen. Die Produktpalette des traditionsreichen Unternehmens reicht von innovativen Palettenregalsystemen und Fachbodenregalbau bis hin zu kompletten Lagerlösungen, automatisiert, statisch, dynamisch sowie Büro- und Archivierungslösungen. Seit 2018 ist Dexion Teil im leistungsstarken Netzwerk der Gonvarri Material Handling Group. Am Standort Laubach arbeiten rund 200 Mitarbeiter daran, hochindividualisierte Lagerlösungen zu entwickeln, die ihren Nutzern helfen schneller, effizienter und profitabler zu sein.

Das Projekt

Die Warmluftheizung hatte bei Dexion seit 1985 ihren Dienst getan. Der Leistungsgrad der Anlage war jedoch nicht mehr zeitgemäß. Immer wieder hat die Geschäftsleitung deshalb über die energetische Sanierung der Heizungsanlage nachgedacht und bereits Kontakt mit KÜBLER aufgenommen. Als der Spezialist für energiesparende Hallenheizungen 2017 die neue Wärme- Dienstleistung HeizWerk auf den Markt brachte, stand die Entscheidung fest. Die Möglichkeit, ein modernes, energieeffizientes und kostensparendes Infrarotheizungssystem zu nutzen ohne Investitions- und Abschreibungsaufwand, gab für Dexion den Ausschlag, die Sanierungsmaßnahme noch vor der nächsten Heizperiode umzusetzen.

„HeizWerk war für uns die pragmatische und wirtschaftliche Antwort auf die Modernisierungs- frage der Hallenheizungsanlage.“

Die Ausgangssituation

Die Produktions- und Lagerhallen auf dem 69.000 m² umfassenden Areal von Dexion am Standort Laubach wurden seit rund 40 Jahren mit Warmluftgebläsen beheizt. Ursprünglich wurden sie mit Öl, seit 2010 dann über ein Nahwärmenetz betrieben. Die Effizienz ließ jedoch fühlbar nach. Zudem verursachte der Betrieb der Anlage einen zu hohen Kostenblock. Verschiedene Heizungssysteme wurden verglichen. Entschieden hat man sich bei Dexion für die energieeffizienten Infrarotheizungssysteme von KÜBLER. Realisiert über das neue Mietmodell HeizWerk.

Die Kundenanforderungen

Die Zielsetzungen der umfassenden Heizungsmodernisierung waren bei Dexion klar definiert:

  1. Die Erhöhung des Wärmekomforts und damit der Mitarbeiterzufriedenheit.
  2. Die Reduktion des Energieverbrauchs sowie der CO2-Emissionen.
  3. Keine Mehrkosten gegenüber der Altanlage.
  4. Die Möglichkeit der Heizungsregelung durch Dexion vor Ort, bedarfsgerecht nach Heizzonen und Schichtbetrieb.
  5. Dokumentation und Reporting der Verbrauchswerte für das Qualitätsmanagement sowie für die Auditierungen nach ISO 50001 (Energiemanagement) und ISO 14001 (Umweltmanagement).

Die Technologiefrage hatte man bei Dexion bereits im Vorfeld geklärt. Bei der Gebäudesituation am Standort Laubach – kaum isolierte Dächer, große Flächen als Reflexionsmöglichkeit der Wärmestrahlung – war die Infrarot-Technologie für die Entscheider bei Dexion von Anfang an die erste Wahl.

Wärme mieten – das HeizWerk

HeizWerk ist die innovative Wärme-Dienstleistung von KÜBLER. Ideal für Neubau und Sanierung. Und perfekt für alle, die ohne Investitions- und Abschreibungsaufwand von den Möglichkeiten moderner energieeffizienter Heizungstechnologien profitieren möchten. Für mehr Wirtschaftlichkeit. Mehr Wärmekomfort. Und weniger CO2-Emissionen.

Hinter HeizWerk steht ein komplettes Rund-um-sorglos-Dienstleistungspaket zum Thema „Hallen heizen“. Es umfasst alle Leistungen – von der Analyse der hallenspezifischen Energieflüsse über Planung und Engineering der Neuanlage bis zum zuverlässigen Heizungsbetrieb – und bündelt diese zu einem einzigen Produkt: Wärme. Ein sehr pragmatisches Mietmodell. Mit einer Reihe relevanter Vorteile. Die wichtigsten:

Die hocheffizienten und mehrfach aus- gezeichneten Heizungstechnologien von KÜBLER werden durch das intelligente Management- und Monitoring- System E.M.M.A. unterstützt. Es sorgt für hohe Transparenz im Heizprozess – wichtig um Effizienzpotenziale erkennen und nutzen zu können. Und Voraussetzung für Umwelt- oder Energiemanagement-Audits wie z. B. ISO 50001 bzw. DIN 16247.

  1. Kein Investitions- und Abschreibungsaufwand
  2. Sofort reduzierte Betriebskosten
  3. Sofort reduzierte Emissionswerte
  4. Hoher Wärmekomfort mit führender High-Efficiency Technologie

„Das Mietmodell hat unser Wärmeproblem gelöst. Und über 45.000 Euro Kostenersparnis gebracht.“

Die Lösung

Im Rahmen der neuen Wärme-Dienstleistung HeizWerk wurde der Aus- tausch der Warmluftheizung in Halle A durch ein modernes energieeffizientes Infrarot-System umgesetzt. Die Anlage wurde schlüsselfertig und betriebsbereit übergeben.

Heizungssystem. Installiert wurden 33 Geräte der Infrarotheizungslinie OPTIMA plus 40 mit einer Heizleistung von 1.320 kW. Die Wärmeleistung der Infrarotheizungen ähnelt dem Wärmeprinzip der Sonne – für den Menschen das angenehmste Wärmeprinzip. Die Übertragung zwischen Wärmequellen und Objekt erfolgt über Infrarot, so dass primär die Raumfassung, nicht die Luft erwärmt wird. Ein entscheidender Vorteil in hohen Hallenräumen. Denn so bilden sich keine Warmluftpolster, die physikalisch bedingt unter das Hallendach steigen und dort un- genutzt verpuffen. Zugerscheinungen und Staubaufwirbelungen können so gar nicht erst entstehen. Und noch ein Pluspunkt: Infrarotstrahlung lässt sich lenken wie Licht und wirkt schnell dort, wo sie genutzt wird: direkt im Arbeitsbereich der Menschen.

Abgasführung. Vier Sammelabgasanlagen führen die Abluft der Heizungen durch die Wand. Die Möglichkeit, die Heizungsabluft in einem System zu bündeln, hat im Vergleich zu konventionellen Abgasführungen Vorteile. Allen voran die deutlich reduzierte Zahl an Wand- bzw. Dachdurchbrüchen. Hinzu kommt: Die Sammelabgasführung bietet die Grundlage zur Abwärmenutzung im System (H.Y.B.R.I.D.1). Und damit für bis zu 15% zusätzlich nutzbare Energie, einsetzbar zur Warmwasseraufbereitung (z. B. für Büroheizungen, Sanitärräume, Brauchwasser oder andere Warmwassersysteme).

Anlagensteuerung. Damit Dexion das KÜBLER Heizungssystem kundenseitig regeln kann, wurden zwei Digitalsteuerungen der neuen Linie CELESTRA implementiert. Die Daten werden via Powerline Technologie über das normale Stromnetz geleitet. Die ca. 10 m hohe Halle bei Dexion wurde in 10 Heizzonen eingeteilt, die je nach Arbeitsaufkommen und Wärmebedarf individuell angesteuert werden können. CELESTRA ist mehrfach patentiert. Ein hochfunktionales, intuitiv zu bedienendes digitales Steuerungs-Cockpit. Der zentrale Hebel, um den Anlagenbetrieb an wechselnde Anforderungen anzupassen und auf optimalem Effizienzniveau zu fahren. Bis zu 20 % zusätzliche Einsparung können so generiert werden, je nach Projekt sogar mehr.

WärmeManagement. Das Monitoren und Analysieren der Anlage im Rahmen der Wärmedienstleistung HeizWerk erfolgt zentral bei KÜBLER über E.M.M.A. (Energy Monitoring & Management Application) – das neue Energie- bzw. WärmeManagement-System. Dieses leistungsfähige Tool stellt auch die Verbrauchsanalysen und Dokumentationen bereit, die Dexion für das interne Qualitätsmanagement sowie für die Audits nach ISO 50001 und ISO 14001 benötigt. Übrigens: E.M.M.A. ist Bestandteil der innovativen Vernetzungs- und Digitalisierungsstrategie WÄRME 4.02) von KÜBLER.

CELESTRA ist ein hochfunktionales Steuerungs-Cockpit. Mehrfach patentiert. Der zentrale Hebel, um den Anlagenbetrieb an wechselnde Anforderungen anzupassen und auf optimalem Effizienzniveau zu fahren. Bis zu 20 % zusätzliche Einsparung können so generiert werden, je nach Projekt sogar mehr.

1) Zweifach ausgezeichnet für seine besondere Energieeffizienz: Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2012 und Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2012.
2) WÄRME 4.0 – die Digitale Hallenheizung. Ausgezeichnet mit dem Innovationspreis des Landes Rheinland-Pfalz 2018.

Optimierung im laufenden Betrieb

Der Betrieb der neuen Heizungsanlage wird bei KÜBLER digital überwacht und analysiert. So können den Nutzern vor Ort wertvolle Einspartipps gegeben werden, die die Energieeffizienz weiter erhöhen. Beispielsweise zur Optimierung der Ein- und Ausschaltzeiten oder anderer Betriebseinstellungen. Die Analysen können Einsparpotenziale aufdecken, die über den reinen Heizbetrieb hinausgehen. Hohe Energieverluste durch lange Toröffnungszeiten oder Undichtigkeiten der Gebäudehülle zum Beispiel.. Als schnell greifende Lösung wurde bei Dexion nachträglich das Steuerungsmodul TorOff plus installiert. Es schaltet die Heizgeräte in in Nähe der Tore ab, sobald diese offen sind und hilft so, unnötigen Energieverlust

zu vermeiden. Zudem erfasst TorOff plus Häufigkeit sowie Zeiten von Toröffnungen und liefert damit wichtige Hinweise für das optimierte Nutzungsverhalten durch die Mitarbeiter.

Die Ergebnisse

Die neue Infrarotheizungsanlage ging termingerecht im Sommer 2018 in Betrieb. So konnte Dexion bereits die volle Heizperiode 2018 / 2019 nutzen. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht allein die High-efficiency-Technologie zu hohen Einsparungen führt. Auch das aktive Arbeiten mit Daten und Analysen aus dem E.M.M.A. Wärme-Mangement-System kann – wie bei Dexion – zu ambitionierten Energieeinsparungen führen.

Bei Dexion haben die Ergebnisse alle Erwartungen übertroffen: Der Endenergieverbrauch in der 8.500 m² großen Stahlfertigungshalle hat sich von 3.553.977 kWh/a auf 1.528.448 kWh/a und damit auf 43 % reduziert. Im gleichen Zeitraum konnte der Stromverbrauch der heizungsrelevanten Komponenten um fast 96 % gesenkt werden. Insgesamt wurde der Primärenergieverbrauch auf unter 40 % reduziert – 61,9 % Energie wurden eingespart. Auch finanziell hat sich die Entscheidung für die Heizungsmodernisierung mit HeizWerk für Dexion rentiert: Der Spezialist für Lagerlogistik verzeichnete gleich im ersten Betriebsjahr eine Kosteneinsparung von über 45.000 €. Und dies ohne eigene Investitionen leisten zu müssen.

„Die Modernisierung unserer Hallenheizungsanlage war ein voller Erfolg.“

Interview

Hans Fuhrmann ist Direktor Produktion der Dexion GmbH. Er hat das Projekt Energetische Sanierung in Laubach von der Entscheidung für HeizWerk über die technische Planung bis zum Anlagenbetrieb persönlich begleitet. Über seine Erfahrungen und Eindrücke von der neuen Infrarotheizungsanlage nach der ersten Heizperiode sprach er mit unserer Redaktion.

Die Heizungsmodernisierung war bei Dexion lange vorbereitet. Wie kam es zur Entscheidung für KÜBLER?

Mein Motto „Schau dir Dacia und schau dir Mercedes an – dann kennst du die relevanten Entscheidungsparameter“ hat sich bewährt. Zunächst haben wir verschiedene Hersteller verglichen. Für uns wurde aber schnell deutlich, dass wir in Richtung Mercedes tendieren, sprich KÜBLER wollten. Technologisch und auch in Sachen Energieeffizienz sind diese Lösungen einfach top. Aber klar war auch: wir kriegen das Budget nicht frei. Letztlich war für uns ausschlaggebend, dass wir die Anlage mieten konnten. Ohne das Mietkonzept hätten wir die Maßnahme nicht umgesetzt.

Was war für Dexion so reizvoll an dem neuen Mietmodell?

In allererster Linie, dass wir keinen Investitionsaufwand hatten. Und dann die Garantie, dass wir trotz mehr Wärmeleistung keine Mehrkosten haben werden. Überzeugend war aber auch das überschaubare und flexible Vertragswerk. Wir konnten die Vereinbarungen in wichtigen Punkten so gestalten, dass sie zu unserem Konzern passen.

Die Altanlage war doch noch funktionstüchtig. Sind Sie mit der Modernisierung nicht ein unnötiges Risiko eingegangen?

KÜBLER steht für Qualität, das wussten wir. Und wenn Sie den Geschäftsführer bei der Ist-Aufnahme persönlich unter dem Hallendach beobachten, können Sie sicher sein: da weiß einer, was er tut. Dies und natürlich die detaillierten Gespräche und technischen Ausführungen haben Kompetenz gezeigt und die Sicherheit gegeben: Wenn KÜBLER Zusagen macht, werden sie eingehalten.

Gab es im Verlauf des Großprojektes keine Überraschungen?

Wir haben die Modernisierung von der Planung bis zur Umsetzung mit internem Know-how begleitet und wussten: Die Technik passt. Auch die Umsetzungsphase war gut abgestimmt und lief trotz weiter laufendem Produktionsbetrieb hervorragend. Zweifel hatte ich bei der Einsparberechnung. Ich bin von einer +/-Null-Differenz im ersten Jahr ausgegangen. Dass wir gleich fast 62 % Einspareffekt erzielen, hat mich wirklich überrascht und enorm gefreut.

Sie lassen den Heizbetrieb bei KÜBLER monitoren und steuern trotzdem selbst. Wie machen Sie das und was ist der Grund dafür?

Mit der Steuerung bieten sich uns Möglichkeiten, viel flexibler und besser auf aktuelle Rahmenbedingungen, z. B. die Schichteinteilungen, einzugehen. Die Steuerung hat eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, die sehr einfach vorzunehmen sind. Für unser Energiemanagement ist wichtig, die Verbrauchswerte zu melden – für das interne Qualitätsmanagement und weil wir nach ISO 50001 und ISO 14001 auditiert werden. Dafür ziehe ich die Daten aus dem System. Pro Heizzone und je nachdem auch pro Gerät – das ist klasse, früher konnten wir gar nicht separieren. Ein großer Vorteil ist, dass die Anlage in der KÜBLER Zentrale analysiert wird. Das hat ein paar interessante Einsparpotenziale aufgedeckt, die wir nutzen werden.

Wie sind Ihre Mitarbeiter mit der Umstellung umgegangen?

Anfangs war es einigen zu kalt. Wir hatten die Maschinenpositionen verändert, die Ausleuchtung aber nicht angepasst. Es hat ein paar Wochen gedauert, bis wir die Startzeiten, Einstellungen und Fühlerpositionen für uns soweit optimiert hatten, dass alle ein Wohlfühlempfinden hatten. Aber sowohl die Mitarbeiter als auch der Betriebsrat sind inzwischen buchstäblich warm geworden mit der neuen Anlage.

Das Thema Heizung wird Sie also weiter beschäftigen?

Ja, unbedingt. Wir werden, was die Steuerung angeht, noch mehr in die Tiefe gehen. Wo können wir Laufzeiten optimieren? Wie können wir mit Startzeiten spielen? Wie können wir noch mehr sparen? Die Torproblematik, auf die KÜBLER uns hingewiesen hat, bietet sicherlich noch einiges an Potenzial. Das werden wir mit neuen Rolltoren angehen. Von der nächsten Heizperiode versprechen wir uns also nochmals verbesserte Einsparungen. Und sicherlich wird auch die Ausleuchtung der Halle noch einmal ein Thema, weil wir wieder planen, Maschinen umzustellen. Ebenso diskutieren wir gerade eine mögliche Erweiterung der Anlage in einer anderen Produktionshalle.

Was ist Ihr Fazit nach der ersten Heizperiode?

Die Sanierung der Hallenheizungsanlage war ein voller Erfolg. Wir wären den Anforderungen nach einer gleichmäßigen Arbeitstemperatur bei unserer Hallensituation und ständig offenen Toren ohne diese Systeme gar nicht Herr geworden. Jetzt haben wir saubere Energie in der Halle. Es gibt keine Luftverwirbelungen und die Staubbelastung ist deutlich geringer. Die Wirtschaftlichkeit ist absolut gegeben. 62 % Einsparung sprechen für sich.

Würden Sie KÜBLER weiterempfehlen? Und wenn ja: wem?

Wer immer sich mit Hallenheizungen beschäftigt, ist bei KÜBLER in guten Händen. Das fängt bei der hohen Kompetenz in der Beratung an, das betrifft das technische Lösungsportfolio und reicht bis zur Professionalität in der Durchführung. Auch die erzielten Einsparungen fallen für mich unter das Thema Kompetenz. So wie für uns dürfte das Mietmodell auch für andere Unternehmen sehr interessant sein. Der Bedarf an innovativer Effizienztechnologie ist hoch. Aber nicht immer ist das Budget frei. Oder es gibt andere Gründe, nicht investieren zu wollen. Wenn Hallen angemietet sind zum Beispiel. Oder nur begrenzt lange genutzt werden sollen.

„Jetzt haben wir saubere Energie in der Halle. Ohne Zugerscheinungen. Und die Staubbelastung ist deutlich geringer.“

„Wer immer sich mit Hallenheizungen beschäftigt, ist bei KÜBLER in guten Händen.“

Die KÜBLER Gruppe

Die KÜBLER GmbH ist eine international agierende Unternehmensgruppe. Unser Kerngeschäft ist die Entwicklung und Fertigung hocheffizienter Premium-Technologien für die energiesparende Hallenbeheizung. Mit einem außergewöhnlich breiten Produktspektrum für nahezu alle Hallentypen und Raumwelten. KÜBLER gilt als Wegbereiter und Innovationsführer der modernen Infrarotheizungstechnologie.

Unsere Produkte und Entwicklungsleistungen werden regelmäßig ausgezeichnet. Zu den nationalen und internationalen Preisen zählen unter vielen anderen der Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen des Wirtschaftsministeriums, der Bayerische Staatspreis sowie der Deutsche Nachhaltigkeitspreis. Die höchste deutsche Auszeichnung für nachhaltiges Unternehmertum erhielt KÜBLER in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“ für die besondere Energieeffizienz des Systems H.Y.B.R.I.D.

2018 wurde KÜBLER bereits zum dritten Mal mit dem Innovationspreis des Landes Rheinland-Pfalz honoriert. Ausgezeichnet für die innovative Strategie WÄRME 4.0 – die Digitale Hallenheizung. Die 1989 gegründete Unternehmensgruppe beschäftigt über 120 Mitarbeiter und zählt mit den Standorten Ludwigshafen, Dresden, Hagen, Hamburg, Prag (Tschechien), Fegyvernek (Ungarn), zahlreichen Auslandsvertretungen und einem bundesweit flächendeckenden Servicenetz zu den führenden Unternehmen der Branche in Europa.