Eine Halle ist mit digitalen Heizsystemen von KÜBLER ausgestattet.

Wärme 4.0

Wärme 4.0: Effizienz vernetzt

Selten hatte die Energiefrage mehr Brisanz. Gesetze, Normen, Verordnungen stellen nahezu alle Unternehmen vor Herausforderungen. Mit dem Ziel, Einsparpotenziale zu erschließen, werden Lösungen gesucht. Und Antwort auf die Frage: Wie bleiben die Maßnahmen bezahlbar?

Es gibt etwas, das Sie die energiesparende Hallenbeheizung mit neuen Augen sehen lässt

Auch wir bei KÜBLER haben uns als Experten für energiesparende Großraumbeheizung darüber Gedanken gemacht. Und vielleicht eine der besten Antworten entwickelt. Sie heißt WÄRME 4.0. Dieser Name steht für unsere ganzheitliche Sicht auf die Wärmeversorgung in Hallengebäuden. Ein Programm, das die Möglichkeiten des digitalen Zeitalters schon bei der Produktentwicklung nutzt. Das Vernetzungen schafft und Heizprozesse digitalisiert. Man könnte es auch so formulieren: WÄRME 4.0 ist ein neuer Meilenstein. Auf dem Weg, den wir mit Ihnen in die heiztechnische Zukunft gehen. Sparsam, bezahlbar und verfügbar. Sehen Sie sich das genauer an.

Es besitzt die Kraft, individuelle Heizkonzepte zu entwickeln und wirtschaftlich zu realisieren

WÄRME 4.0 kann Heizungssysteme mit Fertigungsprozessen verbinden. Energieflüsse in Hallen und Büroräumen verzahnen. Intelligente Dienstleistungen einbinden. Kurz: Synergieeffekte nutzen.

In Ihren Hallengebäuden und Fertigungsprozessen können jede Menge Einsparpotenziale schlummern. Wichtig ist, sie zu nutzen. Wichtig ist jedoch auch: In WÄRME 4.0 steckt die Kraft, individuell für Sie zugeschnittene Heizkonzepte zu entwickeln. Von 20 kW-Kleinstprojekten bis in Leistungsbereiche von mehreren Megawatt. Von einzelnen Hallenbereichen bis zu komplexen Arealen. Gebäude- und standortübergreifend. Warum sich die Umsetzung in jedem Fall für Sie lohnt? Weil WÄRME 4.0 bezahlbar ist. Und überaus wirtschaftlich.

Es macht Heizungsanlagen transparent und ganze Systemabläufe effizienter

Effektives Energiemanagement braucht Informationen. Gut, wer sie vernetzen und steigende Datenfluten interpretieren kann. Einfach und intuitiv.

Digitalisierung verändert die Wärmeversorgung in Industrieunternehmen und Gewerbe. Wo Menschen mit Heizungssystemen und Prozessen kommunizieren wollen, entstehen Daten. Über Energieflüsse, Betriebsstunden, Verbräuche u. v. m. Immer schneller, immer komplexer. Noch nie war es mit unseren Systemen so einfach, diese Datenströme zu erfassen, zu analysieren und nutzbar zu machen. Um Einsparpotenziale frühzeitig zu erkennen. Und Energieeffizienzmaßnahmen im Unternehmen messen, steuern, und nachweisen zu können. Jederzeit. Überall. Auch dies ist WÄRME 4.0.

Wärme 4.0 ist der Weg, Effizienzpotentiale zu vernetzen und Heizprozesse zu digitalisieren

Wollen Sie mal sehen? Die Umsetzung lohnt sich, da Wärme 4.0 wirtschaftlich und überaus interessant ist. Gerne helfen und beraten wir Sie bei der Umsetzung.

 

 


Engagierte Supervisor mit Mundschutz, die in einem Heizwerk neben dem Armaturenbrett steht und ein Tablet hält, um die Maschinen während Corona zu überprüfen.

Heizen in Corona-Zeiten

Ganz gleich ob in Produktions- oder Lagerhallen: viele Heizungssysteme haben aktuell ein Problem: Sie verteilen Viren besonders gut im Raum. Kontraproduktiv für viele Hygiene-Konzepte. Aber heißt dies, dass die Heizungen in diesem Winter kalt bleiben müssen?

Diese Frage beschäftigt Industrie und Kommunen. Aber auch die Betreiber von Ausstellungs-, Veranstaltungs- oder Sporthallen brauchen Antworten. Eine wichtige Rolle spielt dabei ein langbewährtes und sehr einfaches Prinzip: Infrarot. Diese Wärmestrahlung wird über Deckenheizungen gleichmäßig in die genutzten Raumbereiche gebracht, ohne dabei Luftbewegungen zu erzeugen. Und sie lassen sich mit einem externen Frischluftzufuhr-System verbinden, falls nicht regelmäßig gelüftet werden kann.

Diese Infrarot-Heizungen reduzieren übrigens gleichzeitig die Energiekosten und senken umweltfreundlich die CO2-Emissionen. Nicht selten auf die Hälfte der vorherigen Werte. Bei einem großen Textilmaschinenunternehmen in Mönchengladbach waren dies beispielsweise über 65 Prozent. In Gebäuden mit großen Raumvolumina wie in Hallen schlägt dies auch in Sachen CO2-Bepreisung günstig zu Buche.

Sie möchten mehr über diese Heizungslösungen erfahren? Kein Problem! Unter Kontakt erreichen Sie die Hallenheizungsspezialisten von KÜBLER.

Übrigens: den nächsten Heißen Tipp rund um das Thema ENERGIEEFFIZIENZ & HALLENGEBÄUDE verraten wir Ihnen in einer Woche.


Hangar mit Rolltoren bei Nacht von außen.

Brennpunkt "Offene Hallentore"

„Heizen bei offenen Fenstern“ in Privathaushalten ist wie „Heizen bei offenen Toren“ in Produktions- und Lagerhallen. Klasse, wer sich das in Industrie und Gewerbe leisten kann, weil offensichtlich Produktion und Geschäft laufen – für viele Betriebe leider keine Selbstverständlichkeit zu Corona-Zeiten.

Die Frage stellt sich aber: will und kann man sich leisten, im Winter teure Wärme einfach durch geöffnete Hallentore zu verheizen?

Der Brennpunkt „Offene Hallentore“ ist heiß diskutiert. Am meisten zwischen denjenigen, die in Unternehmen für die Reduktion von Betriebskosten zuständig sind und denen, die einen möglichst reibungslosen Produktions- und Lieferprozess zu verantworten haben. Wer denkt im laufenden Tagesgeschäft schon daran, Tore zu schließen, die wenig später ohnehin wieder geöffnet werden müssen?

Bewährte Lösungen für dieses Problem setzen auf digitale Intelligenz bei der Steuerung von Hallenheizungen. Spezielle Tools erfassen die Vorgänge an den Toren und schalten die Heizgeräte gezielt für die Zeit der Öffnung ab. Über die Heizperiode hinweg sorgt das für eine deutliche Reduktion von Energieverbrauch und -kosten. Bei einem Unternehmen in Laubach konnten so die Toröffnungszeiten erfasst und optimiert werden – alleine dadurch wurden die Betriebskosten erheblich gesenkt. Interessant dabei ist: diese Lösungen lassen sich als Modul bequem in bestehende Steuerungssysteme nachrüsten.

Sie möchten mehr über diese Steuerungslösungen erfahren? Kein Problem! Unter Kontakt erreichen Sie die Hallenheizungsspezialisten von KÜBLER.

Übrigens: den nächsten Heißen Tipp rund um das Thema ENERGIEEFFIZIENZ & HALLENGEBÄUDE verraten wir Ihnen in einer Woche.


Mann überprüft Heizungstemperatur in der Produktionshalle.

Einschaltzeiten optimieren und Bares sparen

Wenn in der Vorweihnachtszeit die Produktion heißt läuft, hat niemand Zeit für die Heizungsregelung. Hauptsache, es ist schön warm in der Halle. Einmal eingestellt, läuft die Heizung die festgelegten Betriebszeiten.

Im Zweifel lieber ein bisschen länger als unbedingt nötig, denn kalte Arbeitsbedingungen drücken bei der Belegschaft schon mal auf die Stimmung und damit auf die Produktivität. Aber muss wirklich bei 14 °C Außentemperatur die gleiche Heizzeit gefahren werden wie bei -5 °C? Egal was es kostet?

Diese Frage stellen sich nicht nur Industriebetriebe – auch in Sporthallen, Event- und Ausstellungshallen steht man vor dem gleichen Problem. Helfen können intelligente Einsparmodule für die Regelungstechnik. Diese Software-Tools sind in der Lage, permanent klimatische Außenbedingungen zu analysieren und entsprechend Aufheizzeit sowie Betriebsdauer der Heizungsanlage zu optimieren. Bedarfsgerecht abgestimmt auf die aktuellen Wetterverhältnisse und Außentemperaturen.

Über die Heizperiode hinweg lohnt sich die automatische Optimierung des Heizbetriebs. Schließlich steht einem relativ kleinen Kaufpreis für die Einsparmodule eine nennenswerte Kostensenkung gegenüber. Bis zu 5 % Ihres Energieverbrauchs können so kostenwirksam eingespart werden. Von 100 Unternehmen, die heute über moderne Heizungssteuerungen verfügen, nutzen 99 gleichzeitig die smarten Einspartools.

Sie möchten mehr über diese Einsparmodule erfahren? Kein Problem! Unter Kontakt erreichen Sie die Hallenheizungsspezialisten von KÜBLER.

Übrigens: den nächsten Heißen Tipp rund um das Thema ENERGIEEFFIZIENZ & HALLENGEBÄUDE verraten wir Ihnen in einer Woche.


Klimatisierung von Gebäuden. Hintergrund von Lüftungsleitungen. Verlegung von Ingenieurnetzen.

Hybrid heizen – aus Abwärme Energie

Jedes Jahr gehen schätzungsweise 226 TWh nutzbare Wärme, das sind 36 % des gesamten Energieanteils des gesamten Sektors produzierendes Gewerbe*, ungenutzt durch die Schornsteine flöten. Das kostet die Unternehmen immens viel Geld und belastet gleichzeitig die Umwelt.

Rund 60 Mio. t des Treibhausgases CO2 verdampfen damit pro Jahr unnötig in die Atmosphäre.

Unternehmen und Betriebe, aber auch Kommunen suchen praktikable Lösungen, wenn es um den Spagat zwischen angenehm warmen Arbeitsbedingungen und ökonomischen bzw. ökologischen Aspekten geht – gerade bei der Beheizung von energieintensiven Produktions- oder Lagerhallen. Was sich zunächst nur in Privathaushalten bewährt hat, steht seit einigen Jahren auch für Hallengebäude zur Verfügung. Gemeint ist die Abwärmenutzung von Infrarotheizungen, beispielsweise zur Warmwasseraufbereitung. Meist lassen sich so bis zu 15 % Energie p. a. nahezu kostenlos zur Beheizung von Büro- oder Sanitärräumen gewinnen.

Interessant für viele Betriebe dürfte die Tatsache sein, dass sich auch andere Wärmeströme im Gebäude wie z. B. Prozesswärme, Abwärme von Kompressoren etc. in diese Restwärmenutzungssysteme integrieren lassen und nutzbar gemacht werden. Auch erneuerbare Energien wie Solarthermie können eingebunden werden. Bei einem Produktionsbetrieb in Rheinland-Pfalz beispielsweise deckt die zurückgewonnene Energie den Wärmebedarf der 1.200 m² Bürofläche vollständig ab.

Sie möchten mehr über die Abwärmenutzung erfahren? Kein Problem! Unter Kontakt erreichen Sie die Hallenheizungsspezialisten von KÜBLER.

Übrigens: den nächsten Heißen Tipp rund um das Thema ENERGIEEFFIZIENZ & HALLENGEBÄUDE verraten wir Ihnen in einer Woche.


Großraumbüro mit Mitarbeiter

Wie Sie mit Maschinenabwärme fast kostenlos Büros heizen

Nahezu alle Maschinen produzieren Abwärme. Ganz vorne stehen hier Druckluftanlagen oder Härteöfen mit enormen Wärmeabgaben. Meist verpufft die allerdings ungeregelt im Gebäude, was ärgerlich ist. Einerseits für die Umwelt, vor allem jedoch betriebswirtschaftlich. Denn auf diese Weise wird viel Energie verschenkt, die an anderer Stelle wieder teuer bezahlt werden muss.

Alle Fertigungs - und Produktionsprozesse sind auf Maschinen angewiesen. Nahezu alle Maschinen produzieren Abwärme. Ganz vorne stehen hier Druckluftanlagen oder Härteöfen mit enormen Wärmeabgaben. Und auch in anderen Technologien oder in der Gebäudeheizung stecken nennenswerte Potenziale an warmer Abluft. Meist verpufft die allerdings ungeregelt im Gebäude, was ärgerlich ist. Einerseits für die Umwelt, vor allem jedoch betriebswirtschaftlich. Denn auf diese Weise wird viel Energie verschenkt, die an anderer Stelle wieder teuer bezahlt werden muss. Aber bedeutet das jetzt, dass jede einzelne Maschine oder Heizung aufwendig mit einer eigenen Restwärmenutzung ausgestattet werden muss?

Diese Frage ist für viele Gewerbebetriebe und Unternehmen wirtschaftlich durchaus relevanter, als zunächst vermutet. Ein interessanter Ansatz können hier Technologien wie integrierte Wärmetauscher sein. Sie sind dafür konzipiert, verschiedene Wärmeströme zusammenzuführen und im Unternehmen maximal nutzbar zu machen. Beispielsweise in Form von Warmwasser zur Beheizung von Büroräumen, für den Sanitärbereich oder als Brauchwasser. Dabei sind die Investitionskosten so gering, dass sie gegenüber der Einsparung nicht wirklich ins Gewicht fallen. Je nach Anlage lässt sich auf diese Weise nämlich der Wärmebedarf ganzer Büroflächen nahezu vollständig decken. Beispielsweise bei einem mittelständischen Produktionsbetrieb in NRW. Dort konnte der Energieverbrauch so deutlich gesenkt werden, dass sich die Geschäftsleitung dort jedes Jahr über rund 46.000 Euro mehr Liquidität in der Kasse freuen kann.

Wenn Sie mehr über die Lösungen zur Restwärmenutzung erfahren möchten, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf.

Übrigens: den nächsten Heißen Tipp rund um das Thema ENERGIEEFFIZIENZ & HALLENGEBÄUDE verraten wir Ihnen beim nächsten Mal.


Produktionshalle von außen betrachtet mit Parkbereich davor.

Lange Weihnachtspause? Jetzt Heiztemperatur senken!

Nicht nur die Politik hat die Reißleine gezogen, auch viele Unternehmen planen, die Weihnachtspause zu verlängern und den Betrieb zumindest bis zur 2. Januarwoche runterzufahren. Über Wochen werden Maschinen stillstehen und Tore zu den Hallengebäuden geschlossen bleiben.

Damit zu den hohen Kosten des Stillstands nicht auch noch unnötiges Geld verbrannt wird, sollten Sie den Heizungsbetrieb anpassen. Viele Anlagen sind heute mit moderner Steuerungs-Software ausgestattet, die eine Anpassung der Betriebszeiten einfach ermöglichen. Aber auch die manuelle Umstellung rechnet sich.

Die Empfehlung vom Experten:

  1. Nutzen Sie die Einstellung Urlaubsbetrieb. Sie können die Heizungsanlage während der Weihnachtspause auf 8 °C runter regeln, sofern dies Ihre Rahmenbedingungen zulassen. Diese Temperatur reicht aus, damit der Gebäudekörper nicht vollständig auskühlt und sich die Betriebstemperatur bei Bedarf schnell wieder erreichen lässt.
  2. Schalten Sie am Wochenende vor Arbeitsbeginn zurück auf Normalbetrieb. Die Anlage wird entsprechend Ihrer Einstellungen auf Absenktemperatur fahren und am Montag den Normalbetrieb wiederaufnehmen.

Je nach Größe Ihrer Anlage spart Ihnen die Temperaturabsenkung einige Tausend Euro. Eine Summe, die sich sicherlich im kommenden Geschäftsjahr gut einplanen lässt. Vielleicht sogar, um mit Ihren MitarbeiterInnen gemeinsam auf ein glückliches, gesundes und erfolgreiches neues Jahr anzustoßen?

Sie möchten mehr über die Temperaturabsenkung und moderne Heizungsregelung erfahren? Kein Problem! Unter ► Kontakt erreichen Sie die Hallenheizungsspezialisten von KÜBLER.

Übrigens: Der Heiße Tipp rund um das Thema ENERGIEEFFIZIENZ & HALLENGEBÄUDE macht jetzt Pause. Den nächsten erhalten Sie im neuen Jahr. Fröhliche Festtage!


Porträt einer Managerin in einer Fertigungshalle mit Blick auf ein digitales Tablet.

Heizungsprobleme clever lösen – trotz Krise

Wer eines der ca. 360.000 Hallengebäude betreibt, die in Deutschland seit den 1960er Jahren errichtet wurden, hat in diesem Winter bestimmt schon kalte Füße bekommen. Denn mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit sind auch die Heizungsanlagen in diesen Hallen über 20 Jahre alt und dürften regelmäßig für Störungen oder sogar Produktionsausfälle sorgen. Ganz abgesehen von den hohen Heizkosten oder dem Ärger mit Mitarbeitern und Betriebsrat.

Die Frage ist: Was hindert Betreiber von Fertigungs-, Lager- oder anders genutzten Hallengebäuden daran, schleunigst auf zuverlässige und ökonomisch wie ökologisch zeitgemäße Heizungstechnologien umzusteigen?

Die Antwort vieler Unternehmer auf diese Frage: „Der hohe Aufwand für die Heizungssanierung.“ Vor allem fehlt das Budget. Erst recht in so unsicheren wirtschaftlichen Zeiten. Wer will in der Krise investieren?

Was viele übersehen oder nicht wissen, ist der große wirtschaftliche Nutzen einer Heizungsmodernisierung. Denn damit lässt sich richtig Geld verdienen. Die Kosteneinsparungen liegen in den meisten Fällen bei 40 bis 60 Prozent – allein aufgrund der reduzierten Verbrauchskosten. Viel spannender wird die Sanierung zudem, wenn sie als Mietmodell projektiert wird. Denn hier entsteht null Investitionsaufwand.

Bei einem Großunternehmen in Laubach / Hessen hat man sich vor zwei Jahren entschieden, die veraltete Heizungsanlage im Mietkonzept zu sanieren. Dort ist man hoch zufrieden. Der Direktor Produktion:

„Gerade in schwierigen Zeiten ist die Heizungsmiete ein Super-Geschäftsmodell. A hat man keine Investition. Und B ermöglicht dies, trotzdem die Technik umzustellen und Einsparung zu erzielen.“

Auch wirtschaftlich hat sich die Sanierung gelohnt. Das Unternehmen freut sich über 45.000 Euro Kosteneinsparung p. a. – und dies nach Abzug der Miete.

Wenn Sie mehr über die Heizungsmodernisierung und das lukrative Mietmodell erfahren möchten, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf.

Übrigens: den nächsten Heißen Tipp rund um das Thema Hallengebäude & Energieeffizienz verraten wir Ihnen beim nächsten Mal.


Riesige leere Produktionshalle

Warum Dunkelheizstrahler die maximal effiziente Lösung zum Beheizen Ihrer Industrie- und Gewerbehalle sind

Wenn Sie diesen Beitrag lesen, sind Sie vermutlich gerade auf der Suche nach einer effizienten Möglichkeit, Ihre Industrie- oder Gewerbehalle zu beheizen. Während Ihrer Recherche sind Sie schon auf die eine oder andere Technik wie Dunkelheizstrahler oder Heißluft gestoßen. Nun möchten Sie wissen, warum gerade Dunkelheizstrahler immer wieder als besonders effizient hervorgehoben werden. Wir verraten es Ihnen!

Der größte Effizienzfaktor lässt sich nur nachvollziehen, wenn Sie die Funktionsweise von Infrarot-Dunkelstrahlern kennen. Die ist schnell erklärt.

SO FUNKTIONIEREN DUNKELHEIZSTRAHLER

Dunkelstrahler sind dezentrale, direkt wirkende Heizungen. Sie werden an der Hallendecke montiert und dort mit Erd-, Flüssig- oder Biogas versorgt. Dunkelheizstrahler nutzen eine geschlossene Verbrennung in einem Rohrsystem. Die entstehende Wärme wird als Infrarotstahlen in die zu beheizenden Bereiche gelenkt. Damit wirken Dunkelstrahler auf ähnliche Weise wie die Sonne.Infrarotstrahlen zeichnen sich dadurch aus, dass sie nur das Objekt oder die Person erwärmen, auf die sie treffen. Und das führt uns bereits zum ersten Punkt, warum Dunkelstrahler die maximal effiziente Lösung für Ihre Halle sind.

GRUND 1: DUNKELHEIZSTRAHLER HEIZEN NUR, WAS NÖTIG IST

Bleiben wir beim Vergleich mit der Sonne. Wenn Sie an einem schönen Sommerabend draußen sitzen, ist es noch so lange angenehm warm, wie die letzten Sonnenstrahlen über den Horizont scheinen. Sobald die Sonne weg ist, müssen Sie sich etwas überziehen – denn obwohl sich die Lufttemperatur in den vergangenen Minuten nicht verändert hat, fühlt es sich plötzlich deutlich kälter an. Das liegt daran, dass die Sonnenstrahlen eben nicht die Luft an sich heizen, sondern in diesem Fall Ihren Körper.

Genau das tun auch Dunkelheizstrahler. Die Lufttemperatur bleibt von den Infrarotstrahlen völlig unberührt und es werden gezielt beispielsweise nur der Hallenboden, die Raumfassung und die Menschen im Arbeitsbereich erwärmt. Warum das so effizient ist? Weil es dann keine warme Luft gibt, die physikalisch bedingt, völlig nutzlos unter die Hallendecke steigt! Dunkelstrahler heizen also nur das, was auch warm sein soll – und Sie sparen dadurch Heizkosten und Energie.

GRUND 2: FLEXIBLES WÄRMEMANAGEMENT ERLAUBT GEZIELTES HEIZEN

In engem Zusammenhang damit steht unser zweiter Grund, warum Dunkelheizstrahler so effizient sind. Mit den richtigen Steuerungs-Tools lassen sie sich nämlich besonders flexibel verwalten und einsetzen. Das ist besonders praktisch, wenn Ihre Halle z. B. in verschiedene Nutzzonen unterteilt ist. Moderne Dunkelstrahler lassen sich im Betrieb gezielt an die verschiedenen Zonen anpassen: Bei den Kommissionierern wird wahrscheinlich etwas mehr geheizt als im Bereich, wo die Schweißer arbeiten. Über den Regalen mit den temperaturempfindlichen Gütern können Sie die Temperatur ebenfalls gezielt anpassen – und direkt im Torbereich wird die Heizung beispielsweise automatisch ausgeschaltet, sobald das Tor offen steht. So wird auch auf diese Weise wirklich nur so geheizt, wie es sinnvoll ist. Wir sagen dazu gerne: Eine Heizung verbraucht dann am wenigsten Energie, wenn sie nicht läuft. Also lassen Sie Ihre Heizung doch einfach an den Stellen aus, wo sie gerade nicht gebraucht wird!

GRUND 3: MIT DUNKELHEIZSTRAHLERN GEHT SO GUT WIE KEINE WÄRME VERLOREN

Vielerorts werden Industrie- und Gewerbehallen noch immer mit der klassischen Warmluftheizung beheizt. Zwei entscheidende Eigenschaften sollten Sie kennen:

  1. Konvektion: Die Gesetze der Natur machen auch vor den Heizkosten nicht halt. Warme Luft steigt nach oben. In Hallen mit typischerweise großen Deckenhöhen geradewegs aus dem Arbeitsbereich weit nach oben unter das Dach, wo sie sich sammelt und ein Wärmepolster bildet. Mit Warmluftheizungen müssten Sie deshalb quasi die gesamte Halle beheizen, auch wenn der eigentliche Nutzraum nur etwa 20 % in Anspruch nimmt. Das ist weder effizient noch sinnvoll.
  2. Wärmeaustausch: Sobald das Tor geöffnet wird, es eine undichte Stelle in der Halle gibt oder die Halle schlecht gedämmt ist, verschwindet die Wärme nach draußen. Die Warmluftheizung muss auch deshalb ständig nachheizen und verbraucht unnötig viel Energie und Geld.

Dank der Infrarot-Technik von Dunkelheizstrahlern gehören diese Probleme für Sie nur noch der Vergangenheit an. Denn wenn keine warme Luft entsteht, kann auch keine warme Luft entweichen. Auch hier gilt also wieder: Der Dunkelheizstrahler heizt nur das, was geheizt werden muss – und der Deckenbereich Ihrer Halle oder die Umgebung gehören eben nicht dazu.

Grund 4: Dunkelstrahler sind gut für Ihre Mitarbeiter

Ein Effizienzfaktor, den viele ähnliche Beiträge zu diesem Thema unterschlagen: Dunkelheizstrahler kommen auch Ihren Mitarbeitern zugute. Warum?

  • Es wird kein Staub durch Luftaufstieg aufgewirbelt.
  • Es gibt keine unangenehmen Zugerscheinungen.
  • Die Luft ist angenehmer zu atmen und reizt weder Haut noch Atemwege.
  • Die Hälfte Ihrer Mitarbeiter in der Halle muss nicht schwitzen, damit es der anderen Hälfte nicht zu kalt wird – dank Zonierung und flexibler Steuerung.

Insgesamt schaffen Dunkelheizstrahler damit ein verbessertes Arbeitsklima, was die Zufriedenheit Ihrer Belegschaft und damit auch deren Produktivität erheblich steigert. Hätten Sie gedacht, dass Infrarotstrahler auch auf diese Weise einen echten Vorteil bedeuten?

FAZIT

Infrarotstrahler zahlen sich auf verschiedenste Weise ausAus welchem Blickwinkel Sie es auch betrachten: Dunkelheizstrahler sind in jedem Fall die hoch effiziente Lösung für Ihre Industrie- und Gewerbehalle. Und mit bis zu 70 % Energieeinsparung wirkt sich das auch direkt positiv auf die Heizkosten und die CO2-Bilanz aus. Wenn Sie sich noch weiter über effizientes Heizen informieren möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Ratgeber. Dort finden Sie genaue Details zu Dunkelheizstrahlern, effizienten Heizungen und wie das mit den Vorgaben aktueller Gebäude- und Umweltschutzgesetze zusammenhängt. Schauen Sie doch mal rein!


Angestellte mit Mundschutz machen einen Ellbogenstoß, um Krankheitsübertragung zu vermeiden

Krankenstand senken – Produktivität erhöhen

Hoher Krankenstand belastet viele Unternehmen. Dass dieser nicht nur abhängig von Jahreszeit und Infektionsgeschehen ist, sondern sich unmittelbar beeinflussen lässt, haben viele Firmen für sich entdeckt. Sie setzen sich aktiv für mehr Mitarbeiterzufriedenheit ein und entwickeln geeignete Programme zur Steigerung dieses wichtigen Faktors. Was aber gerade in Produktionsbetrieben gerne übersehen wird, ist der Faktor Heizung.

Das Problem: In Fertigungs- oder Lagerhallen vielfach gebräuchliche Heizungsanlagen blasen warme Luft in die Arbeitsbereiche. Das sorgt nicht nur für aufwirbelnden Staub und die Verteilung von Aerosolen, sondern auch für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre. In unmittelbarer Nähe der Gebläse herrschen nicht selten Saunabedingungen und oft ist zu beobachten, dass unter diesen Bedingungen im T-Shirt gearbeitet wird, auch wenn außen Minustemperaturen herrschen. Aber niemand zieht sich eine Jacke über, wenn das Tor offen steht oder mal schnell über den Hof gegangen wird.

Bei einem der führenden europäischen Hersteller für Präzisionsketten in NRW hatte man im Winter regelmäßig mit diesem Problem zu kämpfen. Die Lösung zeigte sich als Nebeneffekt, nachdem man sich eigentlich aus wirtschaftlichen Gründen für ein neues, energiesparendes Hallenheizungssystem entschieden hatte. Damit wurden nicht nur die bislang enorm hohen Energiekosten gesenkt, sondern auch der Heizkomfort deutlich optimiert. Denn die eingesetzte Infrarottechnologie sorgt in den Hallengebäuden für ein angenehmes, gleichmäßiges und zugfreies Arbeitsklima. Zudem lässt sich die Temperatur präzise regeln, zum Beispiel im Produktionsbereich auf eine Arbeitstemperatur von 18 °C. Die Mitarbeiter in der Fertigung arbeiten jetzt jahreszeitlich angemessen bekleidet und der krankheitsbedingte Ausfall ist messbar zurückgegangen.

Wenn Sie mehr über die Reduktion von Krankenstand und diese Heizungslösungen erfahren möchten, nehmen Sie Kontakt auf.

Übrigens: Den nächsten Heißen Tipp rund um das Thema Hallengebäude & Energieeffizienz verraten wir Ihnen beim nächsten Mal.