Energieeffiziente Infrarot-Hallenheizungen: So lassen sich Heizkosten senken

Im Vergleich dazu setzen Gebläseheizungen auf die Verteilung von Warmluft. Diese Methode führt dazu, dass die Luft in der Halle nach oben steigt und die wärmsten Stellen direkt unter der Decke liegen. Es dauert daher deutlich länger, bis sich auch der Arbeitsbereich erwärmt, was zu einem höheren Energieverbrauch führt. Dieser Unterschied macht Infrarot-Heizsysteme besonders energieeffizient, vor allem in großen Produktions- und Lagerhallen.
Ein weiterer Vorteil von Infrarot-Hallenheizungen liegt in ihrer dezentralen und intelligenten Steuerung. So können diese Systeme gezielt und bedarfsgerecht eingesetzt werden, um Heizkosten weiter zu senken:
- Kompakte 2in1-Technik: Infrarot-Heizsysteme kombinieren Wärmeerzeuger und Wärmeübertrager in einem Gerät. Das bedeutet, dass auf zusätzliche Komponenten wie Kesselräume, Speicher und Rohrleitungen verzichtet werden kann, wodurch Energieverluste vermieden werden.
- Bedarfsgerechte Wärmeregulierung: Die Heizleistung wird an den tatsächlichen Bedarf der Arbeitsbereiche angepasst, was zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs führt.
- Flexibilität: Infrarot-Heizsysteme können kurzfristig zu- oder abgeschaltet werden, sodass an arbeitsfreien Tagen oder Wochenenden keine unnötige Energie verschwendet wird.
- Digitale Steuerung: Mit moderner Steuertechnik lässt sich die Heizung optimal regulieren, was durch Energiemanagement, automatische Abschaltungen bei offenen Toren und weitere Maßnahmen zusätzliche Einsparungen ermöglicht.
- Restwärmenutzung: Moderne Lösungen lassen mit Brennwerttechnik kombinieren, wie das H.Y.B.R.I.D.-System (Heizung, Steuerung, Brennwerttechnik), und nutzen so die Restwärme, um die Effizienz weiter zu steigern.
- Energieflexibilität: Hybride Infrarotsysteme, wie etwa FUTURA und MAXIMA E-Hybrid, können verschiedene Energieträger wie Strom, Wasserstoff und biogene Gase in einem System nutzen, was zusätzliche Möglichkeiten zur Kostensenkung bietet.
Das Fazit: Moderne Infrarot-Hallenheizungen bieten nicht nur eine gute Möglichkeit, um die Betriebskosten in Produktion- und Lagerhallen nachhaltig zu reduzieren. Oft sind sie auch ein besonders wirksames und zugleich kostengünstiges Mittel zur energetischen Sanierung von Hallengebäuden, ohne dabei in die Gebäudesubstanz eingreifen zu müssen.
-
Turnverein 1860 Mußbach e.V. is a traditional sports club with a long history. Since it was founded in 1860, it has got a large number of people of all ages and backgrounds moving and now has over 1,200 members. The club offers a wide range of sporting activities. Dieter Hackebeil, former chairman of the club and now (un)retired, was the main person responsible for the renewal of the heating system at the time and can "only praise KÜBLER to the skies." Satisfaction and conviction are the key words here.
-
Anyone who operates one of the approximately 360,000 hall buildings that have been built in Germany since the 1960s has certainly already got cold feet this winter. It is quite likely that the heating systems in these halls are over 20 years old and are likely to cause regular malfunctions or even production stoppages. Not to mention the high heating costs or the trouble with employees and the works council.
-
What is probably the most effective lever against the gas crisis, price pressure and dependence on Russia at the moment? The answer: consuming less energy. The German government is of this opinion and is calling for energy savings in a large-scale campaign - supported by industry and associations. This goal can be achieved. When it comes to the large halls of industrial and commercial enterprises, it is even easier and quicker than expected.
-
Not only politicians have pulled the ripcord, many companies are also planning to extend the Christmas break and shut down operations at least until the second week of January. Machines will be at a standstill for weeks and the doors to the factory buildings will remain closed.





