Endring i bygningsenergiloven: Energisparing er bare mulig ved å differensiere mellom bygninger - industribygninger er ikke barnehager.
Dass in diesen Hallengebäuden ein enormes Potenzial zur Energieeinsparung steckt, liegt auf der Hand. Mit Deckenhöhen von 4 bis 40 Metern und Flächen bis 10.000 Quadratmetern lassen sich ihre Raumdimensionen nicht mit Wohnungen, Büros oder Kitas vergleichen, die üblicherweise in Geschossbauweise mit lichten Höhen von etwa 2,50 Metern errichtet werden. Das gilt auch für die Beheizung solcher Raumkolosse – sie ist ungleich viel anspruchsvoller als in den sehr viel niedrigeren Geschossbauten. Diese Differenzierung wird im Gebäudeenergie-Gesetz derzeit allerdings kaum berücksichtigt.
„Wenn solche großen Räume energieeffizient geheizt werden sollen, sind ganz spezielle Technologien gefordert. Selten war es so dringend wie heute, alle technologischen Ressourcen zu nutzen, die uns zur Verfügung stehen, um der Energie-Krise wirkungsvoll zu begegnen“, sagt Thomas Kübler, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der KÜBLER GmbH in Ludwigshafen. Er ist ausgewiesener Experte beim Heizen von Industriehallen.
Kübler sagt: „Beim effizienten Heizen geht es darum, Wärme möglichst verlustfrei in den Hallenbereichen zur Verfügung zu stellen, wo Menschen arbeiten und Wärme benötigen. In der Regel ist das nicht in 10 oder 20 Meter Deckenhöhe, sondern in einem Bereich von rund 2,00 Metern über dem Hallenboden.“
Wie effizient spezielle Hallenheizungstechnologien arbeiten, lässt sich an energetischen Sanierungsprojekten von Industriehallen ablesen.
Bis zu 70 Prozent realisierte Einsparungen sind in der Praxis kein Einzelfall.
Die Unternehmen entlastet dies finanziell schon mit Kosteneinsparungen von mehreren zehn- oder sogar hunderttausend Euro pro Jahr, je nach Projektgröße. Entsprechend hoch fallen die Treibhausgas-Minderungen aus. Es werden durch diese enorme Reduzierung des Energieeinsatzes große Beiträge zur notwendigen Erreichung der Klimaziele erreicht.
Ved hjelp av egnede teknologier som desentraliserte infrarøde hallvarmeanlegg kan man oppnå en besparelse på rundt 50 prosent, altså rundt 65 TWh (65 000 000 000 kWh). Med en CO₂-andel på 0,247 kg/kWh tilsvarer dette rundt 16 055 000 tonn av klimagassen CO₂.
Wenn wiederum nur die Hälfte der entsprechenden Hallengebäude anlagentechnisch saniert würden, läge die CO₂-reduksjon fortsatt på rundt 8 millioner tonn – ein großer Schritt in Richtung Effizienz- und Klimaziele. Dieses Potenzial ist aufgrund der verfügbaren Technologien, einer überschaubaren Anzahl an Entscheidern und der guten Wirtschaftlichkeitsaspekte für die Industrie wie Kosten, ROI, Rendite relativ gut erschließbar.
Aktuell sieht es jedoch so aus, dass diese hocheffizienten Hallenheizungs-Technologien eingebremst werden. Unter dem Druck der durch den russischen Ukraine-Krieg verursachten Gaskrise und der selbstgesteckten Klimaziele verbietet die Bundesregierung beispielsweise den Einbau gasbetriebener Heizungen pauschal ab 2024. Zudem wurden quasi über Nacht die Fördermöglichkeiten für Gas-Hybrid-Heizungen gestrichen.
Kübler sagt: „Diese Entscheidungen haben bei den Verantwortlichen in Industrie und Gewerbe für jede Menge Verunsicherung gesorgt und gehen zudem an der gebäudephysikalischen Realität von Hallen vorbei. Denn dezentrale Infrarot-Heizungstechnologien stellen unter den anspruchsvollen Bedingungen von Hallengebäuden vielfach die einzige ökologisch, wirtschaftlich und funktional sinnvolle Möglichkeit der Wärmeversorgung dar.“
Die Förderung von Wärmepumpen ist im Geschossbau (Wohngebäude und Nichtwohngebäude wie z. B. Büros, Gaststätten, Kindergärten oder Krankenhäuser) ein wirksamer Hebel für die Energiewende. Allerdings leidet der Bereich schon jetzt an der Knappheit der Ressourcen. Um die Ziele der Politik zu erreichen, müssten jeden Tag 2.000 Wärmepumpen eingebaut werden.
„Neben mangelnder Materialverfügbarkeit gibt es auch nicht genügend für Wärmepumpen geeignete Häuser im Gebäudebestand und wir haben es mit einem großen Personalmangel im Handwerk zu tun. Von den vorhandenen Handwerkern ist bisher leider auch nur ein zu kleiner Anteil für den Einbau von Wärmepumpen qualifiziert. Hier klaffen Politik und Realität stark auseinander,“ sagt Martin Oldeland, stellvertretender Vorsitzender des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.)
„In Hallengebäuden der Industrie haben Wärmepumpen neben der Verfügbarkeit zudem den Nachteil, dass sie ihre Stärken kaum ausspielen können“, sagt Kübler.
Der Einsatz von Wärmepumpen ist im Sanierungsbereich von Hallen kaum möglich.
Denn wer könnte ganze Produktions- oder Lagerhallen inklusive Maschinenpark frei räumen, um im Boden die mit Wärmepumpen assoziierten Fußbodenheizung zu verlegen? Auch im Hallenneubau ist der Einsatz warmwasserbasierter Heizungstechnologien wenig funktional. Im Gegensatz zu dezentralen IR-Heizsystemen haben Warmwassersysteme aufgrund ihrer Trägheit den großen Nachteil, dass sie den häufig wechselnden, lokal und zeitlich variablen Wärmebedarf in diesen Gebäuden nicht effektiv bedienen können. Zum Beispiel bei Schichtbetrieb, bei geöffneten Toren, bei der Beheizung einzelner Arbeitsbereiche (z. B. Kommissionierung in Logistikhallen) oder bei der Beheizung einzelner Spielfelder, beispielsweise in Tennishallen. Kübler sagt: „So sinnvoll Wärmepumpen im Wohnungs- und Geschossbau sind, in Hallengebäuden heizen sie dem Wetter hinterher“.
Wie können nun die großen Effizienzpotenziale dezentraler Hallenheizungstechnologien in der Industrie genutzt werden?
Eksperter ser det slik: Alt avhenger av anerkjennelsen av haller som en egen bygningskategori, som stiller spesielle krav til oppvarmingsteknikken og derfor krever passende, spesielle teknologier. Blant de mest effektive er moderne halloppvarmingssystemer som infrarøde mørkestrålere, som drives med naturgass, flytende gass eller biometan i kombinasjon med grønn hydrogen – ofte med imponerende besparelser på 30 til 70 prosent (se ovenfor). Den nåværende mulige sertifiseringen av 20 prosent H₂-blanding er gjennomført hos de ledende produsentene. Under laboratorieforhold er 80 prosent mulig uten problemer. 100 prosent vil bli oppnådd med ettermonteringssett i løpet av de neste årene. Moderne desentraliserte infrarøde varmesystemer kan ikke bare utnytte varmen fra oppvarmingen ved hjelp av kondenseringsteknologi, de binder også varmen fra produksjonsprosesser, for eksempel fra kompressorer eller herdeovner. Fullt digitalisert kan effektiviteten overvåkes gjennom hele oppvarmingsprosessen og dokumenteres i sertifiserte energistyringssystemer. Brukervennligheten er eksemplarisk med disse moderne løsningene.
Eine gute Nachricht ist auch: Es gibt bei diesen Hocheffizienzsystemen kein Finanzierungsproblem.
Denn die Hallenheizung kann gemietet werden. Dabei sind die Kosteneinsparungen durch den reduzierten Energieverbrauch in der Regel so hoch, dass sie nicht nur den Mietpreis kompensieren, sondern unter dem Strich Geld für die Unternehmen übrig bleibt. Durch das Mietmodell lassen sich also ohne zu investieren – und übrigens auch ohne Abschreibungsaufwand – moderne Effizienztechnologien nutzen und zudem ein positiver Deckungsbeitrag erwirtschaften. Ein attraktives Mittel, um die lange angestrebte und bislang unerreichte Sanierungsquote von 2 Prozent vielleicht doch noch zu erreichen.
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Alle som driver en av de rundt 360 000 hallene som har blitt bygget i Tyskland siden 1960-tallet, har sikkert allerede fått kalde føtter i vinter. Sannsynligvis er varmesystemene i disse hallene over 20 år gamle, noe som kan føre til regelmessige driftsforstyrrelser eller til og med produksjonsstans. For ikke å snakke om de høye oppvarmingskostnadene eller problemene med de ansatte og bedriftsforsamlingen.
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Energispørsmålet har sjelden vært mer eksplosivt. Lover, standarder og forskrifter skaper utfordringer for nesten alle selskaper. Det letes etter løsninger for å realisere potensielle besparelser.
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Metallbearbeidingsbedriften "Die Kanter & und Schlosser" varmer opp nybygget sitt variabelt med elektrisitet, hydrogen eller gass takket være verdensnyheten fra KÜBLER i Ludwigshafen.
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Ifølge IMD Competiveness Ranking 2024[1] har vår en gang ledende industrinasjon falt fra 6. til 24. plass på bare ti år. 45 prosent av industribedriftene med høye strømkostnader planlegger eller gjennomfører å redusere produksjonen eller flytte den til utlandet. Og trenden er stigende[2]. Økende byråkratiske kostnader og det ekstremt høye nivået på energiprisene i landet vårt får mange bedrifter til å [...]