Gas kann grün. Wie die Klimaschutzziele erreichbar und bezahlbar werden.
Gerade die hohen Einsparpotenziale, die in hochinnovativen Technologien wie den Infrarotheizungen von KÜBLER liegen, sprechen dafür, die Potenziale des Energieträgers Gas künftig wesentlich stärker zu nutzen. Nur unter Einbeziehung des grünen Energieträgers werden die Klimaschutzziele 2050 überhaupt bezahlbar und effizient erreichbar gemacht. Was ansonsten passiert? Die von allen gewünschte Wärmewende würde erschwert, CO2 Einsparungen unnötig verteuert und eine zentrale Infrastruktur der Energiewende verschenkt.
Insbesondere im Wärmesektor lassen sich schon heute erhebliche CO₂ Einsparungen realisieren. Und dies besonders kosteneffizient. Denn Erdgas ist deutlich emissionsärmer als Kohle und Erdöl. Biomethan baut diesen Vorteil noch zusätzlich aus. Und synthetische grüne Gase können durch den Einsatz moderner Power-to-Gas Technologien aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt und in allen Sektoren eingesetzt werden. Im Energiesystem der Zukunft können Gase zu 100 Prozent erneuerbar bzw. treibhausneutral sein.
1) Appell der Gaswirtschaft zum Klimaschutzplan
2) GAEEH – vorläufiger Endbericht, ITG Dresden
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Die alte Hallenheizungsanlage verbraucht zu viel Energie, hat einen zu hohen CO₂-Ausstoß und wird immer unzuverlässiger. Gute Gründe, endlich die Heizungsmodernisierung in Angriff zu nehmen und die Alte durch ein modernes, energieeffizientes System zu ersetzen. Aber der Aufwand erscheint hoch und wird oft gescheut. Dabei gibt es heute alternative Lösungen, die auch wirtschaftlich sehr interessant sein können.
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Die Themen sind so aktuell wie im Mai, als Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt bei der feierlichen Preisverleihung den renommierten Innovationspreis-Rheinland-Pfalz an KÜBLER überreichte. Für FUTURA, die multi-energie-fähige Hallenheizung mit integrierter Beleuchtungsfunktion. Der Unternehmensbesuch beim Hidden Champion und Innovationsführer für klimafreundliche Hallenheizungstechnologie wurde also von langer Hand vorbereitet. Am Donnerstag trafen sich die Wirtschaftsministerin zusammen mit der Geschäftsführerin der Innovationsagentur Sabine Mesletzky und Geschäftsführer Thomas Kübler bei am Firmenstandort in Ludwigshafen.
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Der Hallenheizungsspezialist KÜBLER GmbH ist in der Kategorie „Premier“ für den „Großen Preis des Mittelstands“ 2024 nominiert. Erneut ein großer Erfolg für das mittelständische, innovationsgetriebene Unternehmen mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein.