Gas kann grün. Wie die Klimaschutzziele erreichbar und bezahlbar werden.

Gerade die hohen Einsparpotenziale, die in hochinnovativen Technologien wie den Infrarotheizungen von KÜBLER liegen, sprechen dafür, die Potenziale des Energieträgers Gas künftig wesentlich stärker zu nutzen. Nur unter Einbeziehung des grünen Energieträgers werden die Klimaschutzziele 2050 überhaupt bezahlbar und effizient erreichbar gemacht. Was ansonsten passiert? Die von allen gewünschte Wärmewende würde erschwert, CO2 Einsparungen unnötig verteuert und eine zentrale Infrastruktur der Energiewende verschenkt.
Insbesondere im Wärmesektor lassen sich schon heute erhebliche CO₂ Einsparungen realisieren. Und dies besonders kosteneffizient. Denn Erdgas ist deutlich emissionsärmer als Kohle und Erdöl. Biomethan baut diesen Vorteil noch zusätzlich aus. Und synthetische grüne Gase können durch den Einsatz moderner Power-to-Gas Technologien aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt und in allen Sektoren eingesetzt werden. Im Energiesystem der Zukunft können Gase zu 100 Prozent erneuerbar bzw. treibhausneutral sein.
1) Appell der Gaswirtschaft zum Klimaschutzplan
2) GAEEH – vorläufiger Endbericht, ITG Dresden
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Die neue Standard-Heizungslinie für hohe Leistungsansprüche und schmale Budgets.
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„Warmluftgebläse haben wir hinter uns gelassen, Dunkelstrahler konnten nur Gas, Wärmepumpen haben sich in Hallen als wenig funktional erwiesen. Die Hallenbeheizung braucht ein neues technologisches Paradigma, um den Anforderungen der Zukunft auf allen Ebenen zu begegnen,“ so Thomas Kübler, geschäftsführender Gesellschafter des führenden Spezialisten für Hallenheizungstechnologien KÜBLER. NEU: Fair.AIdH Technologien. Die neue Hallenheizungskategorie. „Fair.AIdH ist […]
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Hohe Hallen – hohe Energieverbräuche. Da lohnt sich der genaue Blick. Wer wissen will, wo Energie verheizt wird, braucht Transparenz. Den Durchblick, ob und wo Wärme ungenutzt verpufft und so unnötig hohe Kosten und Emissionen verursacht. Durch zu lang geöffnete Hallentore zum Beispiel. Durch Beheizung ungenutzter Hallenareale. Oder durch suboptimale Aufheizzeiten. Ein smartes Tool des Hallenheizungsspezialisten KÜBLER schafft jetzt Klarheit: Das WärmeManagement System EMMA Es sorgt damit für reduzierte Kosten, weniger CO₂ und mehr Effizienz in industriellen Heizprozessen.
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Wie lassen sich die heiztechnischen Herausforderungen von Hallengebäuden in der Energiewende meistern? Die Antwort auf diese Frage begeisterte viele Messebesucher und machte Hoffnung auf eine pragmatische, technologisch sinnvolle und zugleich sehr wirtschaftliche Lösung der 65%-EE-Frage. In Halle 12.1 B19 präsentiert der Innovationsführer für hocheffiziente Infrarotheizungen gleich drei wegweisende Weltneuheiten: FUTURA, FUTURA cool und MAXIMA E-Hybrid.





