Infrarot-Hallenheizung oder Wärmepumpe?
Bestandsgebäude: Keine Pflicht zum Einsatz erneuerbarer Energien
Auf dem Weg in die CO2-freie Zeit ist Energieeffizienz die vielleicht wichtigste Säule der Dekarbonisierung – denn als „low hanging fruit“ sind Effizienzmaßnahmen zur Reduktion von CO2 meist einfacher, schneller und kostengünstiger wirksam, als die Substitution durch erneuerbare Energien. Deshalb werden Hocheffizienz-Lösungen wie Infrarot-Hallenheizungen von KÜBLER, die nachweislich mindestens 40 Prozent Energieeinsparung erzielen, von der Pflicht zum Einsatz erneuerbarer Energien befreit (s. GEG § 71m (2) Energieeffizienz im Gesamtsystem).
Neubauhallen: Infrarot schlägt Wärmepumpe
Mit FUTURA, FUTURA E oder ELEXTRA der neuen Fair.AIdH-Technologie stehen für den Neubau Lösungen zur Verfügung, die mit Strom und anderen erneuerbaren Energien wie H2 betrieben werden können, mindestens so effizient sind wie Wärmepumpen und gleichzeitig alle Vorteile von dezentralen Infrarot Hallenheizungen bieten, die für die Beheizung von Hallen so wichtig sind.

Der Logistikhallen-Neubau von GROUP7 wurde nach DGNB Gold Standard errichtet und mit energieflexibler Infrarot-Hallenheizungstechnik (Fair.AIdH FUTURA) beheizt. Die genannten Einsparungen fallen in der Praxis noch deutlich höher aus. Berechnung: Architekturbüro Jochen Peitz, 42853 Remscheid.
(Quelle: KÜBLER GmbH Energiesparende Hallenheizungen)
Fazit: Infrarot ist in Hallen aus guten Gründen überlegen
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Fazit: Die Wärmepumpe kann eine hervorragende Lösung sein, um Wohnungen, Büros oder andere niedergeschossige Gebäude klimafreundlich zu heizen. In Hallen mit ihren gigantischen Raumdimensionen und Deckenhöhen ist der Wärmeerzeuger wenig geeignet. In diesen Gebäuden überzeugen Technologien, die speziell für deren anspruchsvollen heiztechnischen Anforderungen entwickelt wurden. Allen voran Infrarot-Hallenheizungen.
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„Keine Energiewende ohne Energieeffizienz“ betitelt die dena die Rubrik „Themen und Projekte“ auf ihrer Homepage „Die beste Kilowattstunde ist die eingesparte“, sagt Thomas Kübler, geschäftsführender Gesellschafter der KÜBLER GmbH. Beide meinen das Gleiche: Es geht darum, den Energieverbrauch im Allgemeinen und besonders in den Unternehmen zu drosseln. Denn hier liegt ein enormer Hebel zum Erreichen der Klimaziele. Und nicht nur das: Energieeffizienz lohnt sich auch wirtschaftlich, wenn sie technologisch richtig angegangen wird. Dabei spielt moderne Infrarotheizungstechnologie eine wichtige Rolle, insbesondere wenn sie intelligent mit Bennwerttechnik kombiniert wird.
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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz würdigt mit dem IKU – dem Deutschen Innovationpreis für Klima und Umwelt – seit vielen Jahren das Engagement von Wirtschaft und Forschung für Klima- und Umweltschutz. Zu den 21 Nominierten zählt neben vielen große Namen auch ein mittelständisches Unternehmen: Die KÜBLER GmbH aus Ludwigshafen. Spezialisiert auf die Entwicklung energiesparender Hallenheizungen und angetreten mit HeizWerk, einem smarten Lösungspaket für die Industrie. Dahinter verbirgt sich nicht weniger als ein kluges Konzept für die energetische Sanierung in Produktions-, Lager- und anderen Hallengebäuden ohne Investitionsaufwand.
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Das Siegel „Innovativ durch Forschung" wird an forschende Unternehmen vergeben, die sich mit ihren Entwicklungsleistungen für einen starken Innovationsstandort Deutschland engagieren. KÜBLER zählt erneut zu diesen Unternehmen und erhält das renommierte Siegel.
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Weihnachten steht wieder einmal überraschend schnell vor der Tür – und leider auch die eine oder andere Herausforderung. Angefangen von 3G und 2G plus bis zu den nächsten Erhöhungen der Energiepreise. Herzlichen Glückwunsch, wenn Sie Ihre Hallenheizung bereits auf ein sparsames System von KÜBLER umgestellt haben. In mehrfacher Hinsicht ist dies eine wirklich gute Entscheidung.