Infrarotheizung: Schlüssel zum bezahlbaren Bauen und Wohnen
Infrarottechnologie ist längst nicht mehr nur die effiziente Lösung für Hallen – sie entfaltet zunehmend auch im Wohnungsbau ihr volles Potenzial.
Bei der brancheninternen Tagung der IG Infrarot „Infrarotheizung: Schlüssel zum bezahlbaren Bauen und Wohnen“ wurde deutlich: Technologieoffenheit treibt die Energiewende voran.
Im Austausch mit führenden Experten wie Lars Keussen (1. Vorsitzender der IG Infrarot Deutschland GmbH, Thomas Kübler (KÜBLER GmbH, Ludwigshafen) und Attilay Ekici (Candor GmbH, Leipzig) wurde klar: Infrarot ist eine ernstzunehmende und zukunftsfähige Alternative im Heizungsmarkt.
„Eine tolle und informative Konferenz. Vielen Dank dafür!“, so Thomas Kübler – auch mit Blick auf die vorgestellten Praxisbeispiele.
Diese zeigten eindrucksvoll: Infrarotheizungen können im Geschossbau nicht nur mit klassischen Systemen wie der Wärmepumpe mithalten – sie bieten durch ihre dezentrale Struktur klare Vorteile im Betrieb. Von geringeren Wartungskosten über hohe Regelbarkeit bis hin zu nachhaltiger Effizienz überzeugen sie auf ganzer Linie.
„Eine einfache, kosteneffiziente und wartungsfreie Gebäudetechnik mit Infrarotheizungen führt in modernen Gebäuden aufgrund des geringen Heizwärmebedarfs zu niedrigen Energiekosten beim verbleibenden Netzbezug“, so Lars Keussen.
Das Come-together zwischen Branche, Forschung und Praxis hat erneut gezeigt, wie groß das Potenzial dieser Technologie für bezahlbares Bauen und Wohnen ist.
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