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Die Neue zahlt sich aus. Die Miete der neuen Hallenheizungen spart bei Dexion Energie und 45.000 € Wärmekosten.

1. November 2019
Großes Lagerhaus mit Regalen und Arbeitern

Veraltete Heiztechnologie in Hallengebäuden ist teuer und energieintensiv. Die Modernisierung aber aufwändig und mit Investitionskosten verbunden. Bei Dexion hat man eine neue und komfortable Lösung für das Modernisierungsproblem gefunden. Der weltweit führende Spezialist für Lagerlogistiklösungen setzt auf das jüngste Dienstleistungsprodukt von KÜBLER – HeizWerk. Und profitiert jetzt von den Vorteilen moderner Infrarotheiztechnik. Dazu zählen: hohe Energieeffizienz, zuverlässige Wärmeversorgung, sauberes zugfreies Arbeitsklima und reduzierte Wärmekosten. Ohne eigenen Investitionsaufwand.

Die alten Warmluftgebläse wurden zu teuer

Die Produktions- und Lagerhallen bei Dexion am Standort Laubach wurden seit rund 40 Jahren mit Warmluftgebläsen beheizt. Doch die Effizienz der alten Heizanlage ließ messbar nach. Zudem verursachte ihr Betrieb einen zu hohen Kostenblock. Schon länger hat man sich mit der Notwendigkeit beschäftigt, die Altanlage durch moderne Heizungstechnologie zu ersetzen. Als der Hallenheizungsspezialist KÜBLER 2017 seine neue Wärmedienstleistung HeizWerk auf den Markt brachte, stand die Entscheidung fest. Die Möglichkeit, ein energieeffizientes und kostensparendes Infrarotheizungssystem zu nutzen ohne eigenen Investitions- und Abschreibungsaufwand, gab für Dexion den Ausschlag, die Sanierungsmaßnahme unmittelbar umzusetzen.

Wärme mieten löst das Investitionsproblem

Der Name HeizWerk steht für ein neues und umfassendes Dienstleistungsangebot. KÜBLER bündelt darin seine hocheffizienten Infrarotsysteme, die Digitalisierung des Heizprozesses (WÄRME 4.01) sowie sein Know-how in Engineering und Anlagenbetrieb in einem Leistungspaket. Für den Kunden sehr komfortabel, denn die hohen Aufwendungen z. B. für Investition, Abschreibung, Anlagensteuerung, Wartung etc. entfallen komplett. Stattdessen wird ein fester Mietpreis vereinbart. Und wie bei Dexion in den meisten Fällen Geld gespart. Denn die Wärmekosten der neuen Heizungsanlage liegen, von KÜBLER garantiert, auch bei dem Mietmodell in der Regel deutlich unter denen der Altanlage.

Das neue Heizungssystem bei Dexion ist hoch effizient

Installiert wurden bei Dexion Infrarotheizungen der Hochleistungslinie OPTIMA plus. Sie sorgen in der 8.500 m² großen Stahlfertigungshalle für ein komfortables und sauberes Arbeitsklima. Dexion: „Wir hätten die Anforderung an den Wärmekomfort bei unserer Hallensituation anders nicht meistern können.“ Das Wärmeprinzip dieser Infrarotheizungen ähnelt dem der Sonne – für den Menschen sehr angenehm, weil bei der Wärmeübertragung so gut wie keine Warmluft entsteht, die für Zug oder Staubaufwirbelungen sorgen könnte. Darin liegt auch der entscheidende Vorteil für die Effizienz von Infrarotwärme in hohen Hallenräumen. Denn so bilden sich keine Warmluftpolster, die physi-kalisch bedingt unter das Hallendach steigen und dort ungenutzt verpuffen könnten. Durch diesen Effizienzvorteil konnten bei Dexion über 62 % Gesamtprimärenergieeinsparung realisiert werden.

Intelligente Steuerungstechnik macht weitere Einsparpotenziale nutzbar

Das Monitoring, d. h. die permanente Überwachung der neuen Heizungsanlage erfolgt durch KÜBLER – und zwar über das Energie- bzw. WärmeManagement-System E.M.M.A.²). Dieser Name steht für Energy Monitoring & Management Application. Das leistungsfähige Tool stellt auch die Verbrauchsanalysen und Dokumentationen bereit, die Dexion für das interne Qualitätsmanagement sowie für die Audits nach ISO 50001 und ISO 14001 benötigt. Die Transparenz, die durch das Energiemanagementsystem E.M.M.A. gewonnen wird, hat im laufenden Betrieb enorme Vorteile. Beispielsweise konnten Dexion wichtige Einspartipps für die Regelung der Ein- und Ausschaltzeiten gegeben werden. Relevante Einsparpotenziale können aber auch in Bereichen aufgedeckt werden, die über den reinen Heizungsbetrieb hinausgehen. In Laubach waren dies hohe Energieverluste durch zu lange Toröffnungszeiten – ein Phänomen, das übrigens in vielen Produktions- und Lagerhallen ein Problem darstellt und durch speziell hierfür entwickelte Software-Module wie TorOff oder TorOff plus geregelt werden kann.

Die eigentliche Steuerung der Anlage wollte Dexion selbst übernehmen. Extra dafür wurden zwei Digitalsteuerungssysteme der neuen und mehrfach patentierten Linie CELESTRA installiert. Die Produktionshalle wurde in 10 Heizzonen eingeteilt. Sie können nun je nach Schichtbetrieb und Wärmebedarf einzeln sehr einfach und selbsterklärend angesteuert und geregelt werden. Für Dexion bietet das eine bisher nicht bekannte Flexibilität, den Heizprozess an unterschiedliche Arbeitsaufkommen anzupassen und jederzeit steuernd eingreifen zu können.

Die Modernisierung der Hallenheizungsanlage: für Dexion ein voller Erfolg

Die gesamte Modernisierungsmaßnahme fand im laufenden Produktionsbetrieb statt. Trotzdem konnte die neue energieeffiziente Infrarotheizungsanlage termingerecht in Betrieb gehen und so bereits die volle Heizperiode 2018 / 2019 genutzt werden. Bei Dexion ist man mit der neuen Heizungslösung hoch zufrieden: „Die Modernisierung unserer Hallenheizungsanlage war ein voller Erfolg." Schließlich haben die Ergebnisse der ersten Betriebssaison alle Erwartungen übertroffen: Der Endenergieverbrauch in der Stahlfertigungshalle hat sich um 57 % reduziert. Im gleichen Zeitraum konnte der Stromverbrauch der heizungsrelevanten Komponenten um fast 96 % gesenkt werden. Insgesamt wurden 62 % Primärenergie eingespart. Auch finanziell hat sich die Entscheidung für die Heizungsmodernisierung mit HeizWerk für Dexion rentiert: Der Spezialist für Lagerlogistik verzeichnete gleich im ersten Betriebsjahr nach Miete eine Kosteneinsparung von über 45.000 €. Das Fazit bei Dexion: „Das Mietmodell hat unser Wärmeproblem gelöst. HeizWerk ist für uns die pragmatische und wirtschaftliche Antwort auf die Modernisierungsfrage der Hallenheizungsanlage."

1) WÄRME 4.0 – die Digitale Hallenheizung. 2018 ausgezeichnet mit dem Innovationspreis Rheinland-Pfalz

2) E.M.M.A. ist ein Modul der Digitalsteuerung CELESTRA und ein Bestandteil der innovativen Digitalisierungs- und Vernetzungsstrategie WÄRME 4.0 von KÜBLER.

Die KÜBLER Gruppe

Die KÜBLER GmbH ist eine international agierende Unternehmensgruppe. Unser Kerngeschäft ist die Entwicklung und Fertigung hocheffizienter Premium-Technologien für die energiesparende Hallenbeheizung. Mit einem außergewöhnlich breiten Produktspektrum für nahezu alle Hallentypen und Raumwelten. KÜBLER gilt als Wegbereiter und Innovationsführer der modernen Infrarotheizungstechnologie. Unsere Produkte und Entwicklungsleistungen werden regelmäßig ausgezeichnet. Zu den nationalen und internationalen Preisen zählen unter vielen anderen der Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen des Wirtschaftsministeriums, der Bayerische Staatspreis sowie der Deutsche Nachhaltigkeitspreis.

Die höchste deutsche Auszeichnung für nachhaltiges Unternehmertum erhielt KÜBLER in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigstes Produkt“ für die besondere Energieeffizienz des Systems H.Y.B.R.I.D. 2018 wurde KÜBLER bereits zum dritten Mal mit dem Innovationspreis des Landes Rheinland-Pfalz honoriert. Ausgezeichnet für die innovative Strategie WÄRME 4.0 – die Digitale Hallenheizung. Die 1989 gegründete Unternehmensgruppe beschäftigt über 120 Mitarbeiter und zählt mit den Standorten Ludwigshafen, Dresden, Hagen, Hamburg, Prag (Tschechien), Fegyvernek (Ungarn), zahlreichen Auslandsvertretungen und einem bundesweit flächendeckenden Servicenetz zu den führenden Unternehmen der Branche in Europa.

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